Februar 2017


TENA Lady Discreet – 20 Prozent dünner, genauso sicher

Die neuen TENA Lady Discreet mit microPROTEXTM Technologie sind 20 Prozent dünner, dabei aber genauso sicher.1 Der diskrete Schutz gibt Frauen die Freiheit, alles zu tragen, was sie wollen. Massive Kommunikationsmaßnahmen auf allen Kanälen aktivieren ab Mai die Frauen-Zielgruppe. Eine „Gratis testen“-Promotion in Apotheken und Sanitätshäusern weckt Kaufverlangen und regt zu Impulskäufen an.2 Der Fachhandel profitiert von Zusatzumsätzen durch die Rekrutierung neuer Verwender.

Stiftung Warentest: TENA ist Testsieger bei Inkontinenz-Produkten

Die Stiftung Warentest hat die TENA Pants Plus Large1, den TENA Slip Super Large2 und die TENA Comfort Extra3 in der aktuellen März-Ausgabe der Zeitschrift „test“ mit dem Testurteil „gut“ ausgezeichnet. Die drei Produkte bewiesen in einem Praxistest mit 189 Probanden sowie einer Laboruntersuchung, dass Betroffene mit ihnen trocken und komfortabel durch Tag und Nacht kommen. Günstige Inkontinenz-Produkte, die viele Kassenpatienten bekommen, würden hingegen meistens nicht dicht halten, kritisierte die Verbraucherorganisation. 

TENA Lady Discreet – diskreter und umsatzstärker denn je

Die neuen TENA Lady Discreet mit microPROTEXTM Technologie sind 20 Prozent dünner, dabei aber genauso sicher.1 Der diskrete Schutz gibt Frauen die Freiheit, alles zu tragen, was sie wollen. Zur aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierung stehen für den POS Displays und eine Lamasäule zur Verfügung. Der Handel profitiert von Zusatzumsätzen durch die Rekrutierung neuer Verwender in die Blasenschwäche-Kategorie. 

VPB-Bauherren-Chat: Barrieren von Anfang an vermeiden

„Vorausschauende Bauherren denken von Anfang an barrierearm“, empfiehlt Dipl.-Ing. Irmtraud Swoboda, Sachverständige des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Nur wer sein Haus in jungen Jahren schon barrierearm plant, der kann es im Alter lange bewohnen“, gibt die Leiterin des VPB-Büros Gießen-Wetzlar zu bedenken. „Außerdem sind barrierearme Häuser in unserer alternden Gesellschaft leichter verkäuflich als Häuser mit Hindernissen.“

Ritual ohne Folgen – Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne Februar 2017

„Zur Berechnung des Abschlags nach Satz 1 ist der Preisstand vom 1. August 2009 erstmalig am 1. Juli 2018 und jeweils am 1. Juli der Folgejahre um den Betrag anzuheben, der sich aus der Veränderung des vom Statistischen Bundesamt festgelegten Verbraucherpreisindex für Deutschland im Vergleich zum Vorjahr ergibt.“

So nüchtern liest sich eine Passage des GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetzes (AMVSG), dem der Bundestag Mitte Februar zugestimmt hat. Es geht um ein altes Thema, schreibt PPR-Geschäftsführer Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne in der Ausgabe vom Februar: Der gesetzlich verordnete Preisstopp für alle nicht mit Preisregulierungen belegten Arzneimittel. Seit 2009 – also seit acht Jahren – sind deren Herstellerabgabepreise unverändert. Nicht einmal die Steigerung der Lebenshaltungskosten konnte bisher weitergegeben werden.