Juni 2017


Die neuen geschlechter-spezifischen Pants von TENA

Die neuen TENA Lady Pants Plus und die neuen TENA MEN Active Fit Plus ermöglichen es dem Handel, perfekt auf die geschlechter-spezifischen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Die unterwäscheähnlichen Produkte sind speziell an die Anatomie von Frauen und Männer angepasst und zeichnen sich selbst unter figurbetonter Kleidung nicht ab. Umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen schaffen ab September beste Voraussetzungen für ein Umsatzplus im Handel.

VPB: Haus muss aufs Grundstück passen

BERLIN. Viele Bauherren schließen heute Hausbau-Verträge ab, ohne zu wissen, ob das Haus, das sie ausgesucht haben, auf ihrem Grundstück überhaupt gebaut werden kann und darf. Das beobachten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) immer wieder. Häufig unterzeichnen die Bauherren Verträge, in denen Planungs- und Bauleistungen untrennbar miteinander verknüpft sind – ein und derselbe Anbieter baut das Haus und lässt es auch genehmigen. Was viele Bauherren als Arbeitserleichterung empfinden, entpuppt sich als Falle. Nicht geregelt wird in diesen Verträgen nämlich, was passiert, falls das gekaufte Haus gar nicht auf dem dazugehörigen Grundstück gebaut werden darf, etwa weil es zu groß ist. Dann haben die Bauherren ein Problem, denn sie dürfen nicht bauen, kommen aber auch nicht ohne Weiteres wieder aus dem Bauvertrag heraus. Der VPB rät deshalb: Die Aufträge zur Planung und zum späteren Bau des Hauses getrennt vergeben. Also erst das Objekt planen und genehmigen lassen und dann eine Baufirma suchen, die das genehmigte Haus auf dem Grundstück baut. So passt alles zusammen.

VPB kritisiert: Berufszulassungsregelung für Verwalter von Wohnimmobilien nicht ausreichend!

BERLIN. Kurz vor Ende der 18. Legislaturperiode hat der Bundestag gestern Nacht die lange und auch vom Verband Privater Bauherren (VPB) geforderte Berufszulassungsregelung für Wohnungseigentumsverwalter beschlossen. Sie soll ab etwa Mitte 2018 gelten.

Die Neuregelung bleibt nach Ansicht des VPB allerdings weit hinter den Erfordernissen des Alltags zurück. So gibt es für Wohnungseigentumsverwalter und Immobilienmakler, aber auch für Mietwohnungsverwalter in Zukunft zwar eine Versicherungspflicht und auch eine Pflicht zur Fortbildung, der im ursprünglichen Gesetzesentwurf vom September 2016 noch vorgesehene Sachkundenachweis für alle Branchenneulinge entfällt aber.

Nach dem neuen Gesetz reichen in Zukunft bereits 20 Stunden Fortbildung aus – innerhalb von drei ganzen Jahren! Der VPB kritisiert das als absolut unzureichend, denn

VPB rät: Stockt bei Gemeinschaften der Bau, hilft der Unabhängige

BERLIN. Baugemeinschaften starten oft mit großem Enthusiasmus. Freunde tun sich zusammen, finden ein Grundstück und beauftragen gemeinsam einen Architekten. Gelingt es dem Planer, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, funktioniert das Bauen meist recht gut, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Ist der Planer aber selbst Mitglied der Bauherrengemeinschaft und setzt eigene Ideen durch, knirscht es schnell im Kollektiv. Gewinnen die Partner dann auch noch den Eindruck, der Planer habe seine Arbeit nicht im Griff, ist Krach kaum noch zu vermeiden. Damit stockt in der Regel der Bau, Termine verstreichen, Handwerker springen ab, Zusatzkosten sind unvermeidlich. Um das Projekt zu retten, kann es in solchen Fällen hilfreich sein, einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen, rät der VPB. Der neutrale, aber sachkundige Vermittler prüft, wie es weitergehen kann. Er schaut, was vertraglich vereinbart ist, welche Arbeiten noch aussteht und was bereits erledigt ist. In jedem Fall kann er auf Augenhöhe mit den Firmen und dem Planer verhandeln und das Projekt bis zum Ende begleiten.

VPB rät zur vertraglichen Regelung: Kellerpläne und Nachweise übergeben lassen

BERLIN. Keller bauen ist kein Problem, Keller gibt es schließlich vorgefertigt. Das zumindest suggeriert die Werbung. Tatsächlich ist es nicht so einfach, einen Keller zu bauen. Der unterirdische Bauabschnitt muss gut geplant, sorgfältig berechnet und sauber konstruiert werden, damit er wasserdicht ist und lange hält. „Viele Baufirmen bieten in ihren Schlüsselfertigangeboten zunächst Standardkeller an, offerieren dann aber kurz vor Baubeginn für ein paar tausend Euro mehr einen wasserdichten Keller“, beobachtet Dipl.-Ing. Klaus-Peter Frenzel, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Jena-Saaleland.

Viele Bauherren nehmen das Angebot an – sicher ist sicher. „Vor der Entscheidung, wie ein Keller gebaut werden muss, steht immer das Baugrundgutachten“, erläutert Klaus-Peter Frenzel. „Das gibt Auskunft über die Bodenverhältnisse und klärt, ob ein wasserdichter Keller aus WU-Beton, also eine ‚Weiße Wanne‘, überhaupt nötig ist oder nicht.“

Muss der Keller wasserdicht ausgeführt werden, ist längst nicht jede Firma in der Lage, den Keller auch entsprechend zu bauen.

VPB: 3D-Gimmicks ersetzen nicht die reale Besichtigung

BERLIN. Wer ein Haus oder eine Wohnung sucht, der kennt das Problem: Wochenende für Wochenende, Abend für Abend Besichtigungen in immer neuen Objekten. Das ist Stress pur. Virtuelle Rundgänge sollen diese Anstrengung nun lindern. Basierend auf 360-Grad-Fotos präsentieren Makler zunehmend die Miet- und Kaufobjekte in entspannter Atmosphäre. Das klingt gut, hat aber seine Tücken. Der Verband Privater Bauherren (VPB) hält die virtuelle Besichtigung für nicht ausreichend, um eine Entscheidung für oder gegen ein Objekt zu treffen. Sie liefert allenfalls einen ersten Eindruck vom Innern der Wohnung. Mindestens ebenso wichtig wie das Innere sind aber das Umfeld der Immobilie und das Gemeinschaftseigentum, das zur Eigentumswohnung gehört. Erst wer die Umgebung kennt, weiß, auf was er sich einlässt. Jede Immobilie hat eine Nachbarschaft, sie hat Geräusche und Gerüche. Virtuelle Führungen blenden das aus. Sie sind allenfalls ein Einstieg in den Immobilienkauf. Wenn’s ernst wird, sind zwei bis drei reale Führungen nötig, eine davon mit dem unabhängigen Bausachverständigen, der die Immobilie auf Mängel hin prüft.

lights by TENA mit neuem Packungsdesign und attraktivem 1-Euro-Sofort-Rabatt

 

Das lights by TENA Sortiment erstrahlt seit Mai in neuem Glanz. Das optimierte Packungsdesign zeichnet sich durch eine neue Blume sowie eine noch klarere Struktur für eine ideale Shopper-Führung aus. Ein attraktives Regal-Couponing mit einem 1-Euro-Sofort-Rabatt schafft Aufmerksamkeit im Handel, sorgt für zusätzliche Käufe und neue Kunden in der Kategorie.  

Und am Ende: Zwei-Klassen-Medizin – Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne im Juni 2017

Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien haben in den letzten Tagen ihre Wahlprogramme verabschiedet. Nur die Union lässt sich damit noch etwas Zeit. Erst Anfang Juli soll ihr Programm endgültig stehen, heißt es aus der Parteizentrale. In Sachen Gesundheitswesen dürfte die Union das einzige Kontrastprogramm zu den weitgehend übereinstimmenden Vorstellungen von SPD, Grünen und Linken bieten. Diese drei Parteien planen – wenn auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Akzentuierungen – den Umbau der gesetzlichen Krankenversicherungen in eine Bürgerversicherung,  schreibt PPR-Geschäftsführer Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne im Juni.

Den geschmeidigsten Übergang  sehen  die Sozialdemokraten vor, deren „paritätische Bürgerversicherung“  zunächst alle bereits gesetzlich Versicherten übernehmen und dann nach und nach die Beamten und sonstige Berufsgruppen  aufnehmen soll. Immerhin bliebe den bisher privat Versicherten die Wahl, ob sie gleich, später oder gar nicht in die Bürgerversicherung wechseln wollen.

VPB: Schneefanggitter zur Straße hin einbauen

BERLIN. Wer denkt schon mitten im Sommer an Schneefanggitter? Bauherren sollten das tun und sie von vornherein bei ihrem neuen Dach vorsehen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Schneefanggitter sind inzwischen teilweise vorgeschrieben. Vor allem zum Bürgersteig hin hilft ihr Einbau, den Verkehrssicherungspflichten zu genügen, die jedem Hausbesitzer obliegen. Dabei bildet weniger der lockere Neuschnee eine Gefahr, als vielmehr die Eisplatten, in die sich der Schnee durch den Wechsel von Frost und Tauwetter verwandelt. Oder die Eiszapfen, die sich am Schornstein bilden. Lösen sie sich, entwickeln sie sich zu gefährlichen Geschossen mit Durchschlagkraft. Das ist lebensgefährlich für Passanten. Nur Schneefanggitter halten sie verlässlich auf. Der VPB empfiehlt auch das Nachrüsten beim Altbau. Es lässt sich gut mit Reparaturarbeiten am Dach oder der Regenrinne verbinden.