September 2017


VPB: Erst Grundstück kaufen, dann Haus!

BERLIN. Grundstücke sind rar, und manchmal werden auch sicher geglaubte Areale den Käufern in letzter Minute weggeschnappt, weil ein anderer Interessent ein paar Euro mehr bietet. Wer bereits im Vertrauen auf den Grundstückskauf einen Bauvertrag abschließt, kann böse auf die Nase fallen, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Selbst einen Bauvertrag mit großzügigem Rücktrittsrecht sollten angehende Bauherren nicht schließen, wenn ihnen das Terrain noch nicht gehört. Aus mehreren Gründen: Zum einen ist nicht sicher, ob das ausgewählte Haus auf dem Grundstück überhaupt gebaut werden darf oder ob es aufwändig angepasst werden muss. Zum anderen können Keller und Gründung überhaupt erst geplant und preislich kalkuliert werden, wenn der Baugrund bekannt ist. Die Mehrkosten für spätere Anpassungen des Hauses an ein anderes Grundstück tragen in aller Regel die Bauherren. Und diese Mehrkosten können die Immobilienfinanzierung platzen lassen. Deshalb: Erst das Grundstück kaufen, dann das Haus.

VPB erinnert: Fundamenterder sind lebenswichtig

BERLIN. Aus den Augen, aus dem Sinn? „Den Begriff „Fundamenterder“ kennen die wenigsten Bauherren. Sie werden den Fundamenterder auch kaum zu Gesicht bekommen, denn er liegt entweder in der Bodenplatte des Hauses oder sogar noch erheblich darunter im Erdreich.“ Dipl.-Ing Dieter Hammes, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Aachen, hat bei jedem Hausbau mit dem Fundamenterder zu tun. „Der Fundamenterder ist Teil des elektrischen Schutzsystems eines Hauses. Er ist lebenswichtig für die Sicherheit der Bewohner, denn er leitet die Spannung bei Blitzeinschlägen im Haus oder in der Nachbarschaft ins Erdreich ab.“

Neues Parlament, alte Probleme – Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne im September 2017

Im gerade zu Ende gegangenen Bundestagswahlkampf hat das Thema Gesundheit keine große Rolle gespielt. Weder die Kanzlerin noch ihr Gesundheitsminister haben sich mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens hervorgetan, schreibt PPR-Geschäftsführer Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne im September. Aber auch die SPD und die Opposition blieben weitgehend still und wiederholten lediglich ihre alte Leier von der Bürgerversicherung, mit der sie das Gesundheitswesen umkrempeln wollen.

Auch die Versuche des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands (SpiFa) mit seiner Plakataktion im Wartezimmer und der Apothekerschaft mit ihrem „Wahlradar Gesundheit“, der müden Diskussion Leben einzuhauchen, verpufften weitgehend wirkungslos.

VPB: Baulasten mindern Grundstückswert

BERLIN. Beim Haus- und Grundstückskauf von privat regeln Angebot und Nachfrage den Preis. Anhaltspunkte für die Bewertung liefern die sogenannten Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse von Städten und Kreisen. Aber nicht nur diese sind ausschlaggebend für den Wert des Grundstücks, sondern auch dessen mögliche Nutzung, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Dürfen Bauherren zum Beispiel nur auf einem Teil des Areals bauen und müssen den Rest des Grundstücks für den Naturschutz freihalten, dann sind die Möglichkeiten zur Bebauung stark reduziert. Das mindert den Wert des Bodens. Gleiches gilt für eventuelle Wege- oder Fahrrechte. Solche Grunddienstbarkeiten stehen im Grundbuch, das Interessenten immer vor dem Kauf checken lassen sollten. Mit der Einsicht ins Grundbuch können sie den Notar beauftragen. Der klärt auch, ob Hypotheken auf dem Grundstück liegen, oder ob jemand ein lebenslanges Wohnrecht genießt und damit den Altbau, den die Käufer eigentlich abreißen wollten, auf nicht absehbare Zeit blockiert. Auch Leitungen, die unterirdisch übers Grundstück führen und entsprechend im Grundbuch vermerkt sind, können Neuplanungen erheblich einschränken. Nicht fehlen darf auch der Blick ins Baulastenverzeichnis, in dem eventuelle öffentlich-rechtliche Beschränkungen des Grundeigentums stehen. Das können mit anderen Anrainern gemeinsam genutzte Stellplätze sein oder Zuwege zum Nachbargrundstück, die über das Areal laufen.

VPB: Außenaufzüge müssen genehmigt werden

BERLIN. Reihenhäuser sind beliebt. Aber weil sie viele Treppen haben, sind sie für Ältere nicht optimal. Wer trotz Gehbehinderung nicht umziehen mag, der kann einen Treppenlift montieren, einen Innenlift einbauen oder einen Außenlift anbauen lassen, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Außenaufzüge sind aber vergleichsweise teuer, und sie müssen genehmigt werden. Das kostet Geld und Zeit. Ist das Reihenhaus Teil einer Wohnungseigentumsanlage, dann ist jedenfalls über einen Außenaufzug auch Beschluss in der Eigentümergemeinschaft zu fassen. Außerdem mutiert der Teil des Gartens, in dem der Lift aufgestellt wird, vorübergehend zur Baustelle. Innenlifte sind preisgünstiger und brauchen keine Baugenehmigung, solange an der Statik des Hauses nichts geändert wird. Was besser ist, hängt von vielen Faktoren ab. Der VPB rät Hausbesitzern, sich im Vorfeld firmenneutral beraten zu lassen und bei der Baubehörde zu informieren. Als Alternative zum Lift kommt auch eine neue Aufteilung der Wohnbereiche im Reihenhaus in Betracht: Zum Beispiel könnten Gehbehinderte das Erdgeschoss komplett für sich umbauen und müsste dann nicht immer pendeln zwischen den Etagen. Küchen lassen sich auch nach oben verlegen, etwa ins bisherige Bad oder Kinderzimmer. Dafür kann die Küche im Erdgeschoss zum geräumigen Bad umgebaut werden. Das Wohnzimmer eignet sich auch als Wohn-Schlaf-Pflegezimmer.

Verbraucher küren TENA Lady Discreet zum Produkt des Jahres

Deutsche Verbraucher haben die TENA Lady Discreet in der Kategorie Hygieneprodukte zum Produkt des Jahres 2017 gewählt. (1) Die diskreten Einlagen für leichte Blasenschwäche überzeugten bei den Kriterien Attraktivität, Innovation und Kaufabsicht. An der repräsentativen Befragung nahmen 10.000 Konsumenten teil. Damit ist die Umfrage „Gewählt zum Produkt des Jahres“ eine der größten Verbraucherumfragen in Deutschland.

„Die Auszeichnung ist für uns eine schöne Bestätigung und ein weiterer Beleg für unsere bewährte Qualität und Innovationsstärke“, sagt Stefanie Keller, Senior Brand Manager bei TENA. Die neuen TENA Lady Discreet mit microPROTEXTM Technologie sind 20 Prozent dünner, dabei aber genauso sicher. (2) „Der diskrete Schutz unserer Produkte gibt Frauen die Freiheit, alles zu tragen, was sie wollen“, so Stefanie Keller.

Außergewöhnlich sicher, überraschend diskret

Das Siegerprodukt bietet einen überragenden Schutz und optimale Diskretion an der jeweils gewünschten Stelle: Im vorderen und hinteren Bereich sind die Einlagen besonders dünn und diskret. In der Mitte sorgt die neue microPROTEXTM Technologie mit ihren eng verwobenen Fasern und ultra-absorbierenden Materialien für einen überragenden Schutz. Die Schutzzone in der Mitte der Einlage wird mit einer femininen Blümchen-Bedruckung visualisiert. Die asymmetrische 3D-Passform sorgt für höchste Sicherheit mit einem noch besseren Tragekomfort.

Die neuen TENA Lady Discreet wurden speziell für Frauen mit leichter Blasenschwäche entwickelt. Es gibt sie in drei verschiedenen Saugstärken (Mini, Mini Plus und Normal). Die Einlagen sind im Damenhygieneregal von Drogerie- und Supermärkten sowie in Apotheken und Sanitätshäusern erhältlich. Weitere Informationen und Gratis-Muster können bei der TENA Hotline 0180 6 – 12 12 22 (3) oder im Internet auf www.tenalady.de abgerufen werden.

(1) Online-Befragung auf Basis einer Liste von neuen Produkten, die im nationalen Handel in Deutschland verkauft werden. Die repräsentative Umfrage wurde von der GfK im Juni 2017 bei 10.000 deutschen Verbrauchern ab einem Alter von 15 Jahren durchgeführt. www.poygermany.com
(2) Im Vergleich zur bisherigen TENA Lady Mini und Mini Plus sowie im Vergleich zu TENA Lady Normal.
(3) Festnetz max 0,20 €/Anruf, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf

Download: TENA Lady Discreet Mini mit Sigel