Juli 2018


TENA Geschenkservice: Weihnachtsgeschenkideen für Bewohner

Mit dem TENA Geschenkservice können Pflegeeinrichtungen ihren Bewohnern zu Weihnachten Freude und Wohlbefinden schenken. Ob spannende Beschäftigung, Pflege für die Haut, etwas Leckeres zum Naschen oder etwas Schönes zum Anschauen. Beim TENA Geschenkservice ist für jeden das Richtige dabei. 

Pflegeeinrichtungen können beim TENA Geschenkservice schon jetzt Weihnachtsgeschenke für ihre Bewohner bestellen. Zur Auswahl steht die TENA Skin Lotion, die speziell für die Pflege sehr trockener und empfindlicher Haut geeignet ist, ein Quiz-Fächer mit 50 Fragen, die das Langzeitgedächtnis fördern, ein Windlicht aus Metall für eine stimmungsvolle Beleuchtung und feinste Schokosplit-Kekse in einem festlichen Glas. Alle Geschenke sind mit einer Probe TENA Shampoo & Shower bestückt sowie festlich verpackt und somit verschenkfertig.

Die Geschenke können auf www.pflege-geschenke.de bestellt werden. Bestellungen bis zum
1. Dezember 2018 werden rechtzeitig vor Weihnachten ausgeliefert.

Download: Abbildungen TENA Geschenke

VPB: Algenbefall an Fassaden vermeiden

BERLIN. Jeder hat die hässlichen grünlichen Schlieren auf Fassaden schon einmal gesehen: Algenbefall kommt nicht nur an gedämmten, sondern auch an ungedämmten Fassaden vor, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zum Beispiel an den Fassaden vor ungedämmten Dachräumen. Die Ursache ist meist einfach: Wird die Wand nicht von innen her durch Heizen immer wieder ausgetrocknet, dann wird der Putz feuchter und es entsteht Algenbefall. An gedämmten Fassaden passiert das vor allem dann, wenn der Putz nur wenige Millimeter dick ist, wenn die Fassade tagsüber im Schatten liegt und wenn nur ein geringer Dachüberstand die Fassade schlecht schützt. Das Problem ist in diesen Fällen die sogenannte Strahlungstemperatur des Nachthimmels: Das Weltall ist eiskalt, und sogar in klaren Sommernächten kann die Strahlungstemperatur des Nachthimmels unter den Gefrierpunkt sinken. Steht die ungeschützte Fassade nun im direkten Austausch mit dem kalten Nachthimmel, sinkt die Temperatur der Fassade unter Umständen noch unter die Lufttemperatur ab. Auf der kalten Fassade schlägt sich Feuchtigkeit nieder und Algenbefall kann entstehen. Verhindern lässt sich das Phänomen zum einen durch eine dickere Putzschicht, einen Dachüberstand von 60 bis 80 Zentimetern oder durch spezielle Farben. Auf diesem Gebiet wird zunehmend experimentiert. Der VPB rät: Bauherren sollten einen entsprechend dicken Putz und einen größeren Dachüberstand beim Neubau oder Sanierungen gleich vorsehen.

VPB: Suffizienz spart Kosten und schont Umwelt

BERLIN. Bauen und Wohnen sind teuer. Aber auch die Ansprüche sind im Laufe der Jahre gewachsen, konstatiert der Verband Privater Bauherren (VPB). Noch 1990 bewohnten die Deutschen durchschnittlich 35 Quadratmeter pro Person. Heute sind es im Schnitt 47 Quadratmeter. Das entspricht einer Steigerung um ein Viertel in nicht mal drei Jahrzehnten. Um Energie und Treibhausgase zu sparen, rät der VPB zu mehr Suffizienz – also die Beschränkung auf das Nötige. Schon die Reduzierung der individuellen Wohnfläche auf die ja auch recht ordentlichen Größen von 1990 bringt dabei eine Ersparnis von rund 15 Prozent, haben Experten ausgerechnet. Suffizienz ist also ein wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie zum sparsameren Bauen und Wohnen.

4€-Sofort-Rabatt auf TENA Silhouette Pants und TENA MEN Active Fit Pants

Beim Kauf einer Packung TENA Silhouette Pants und TENA MEN Active Fit Pants erhalten Shopper über einen Regalcoupon ab sofort einen attraktiven 4€-Sofort-Rabatt direkt an der Kasse. Der Handel profitiert von zufriedenen Kunden und positiven Umsatzaussichten.

VPB: Rauchwarnmelder sind jetzt flächendeckend Pflicht

BERLIN. Fast in allen Bundesländern sind Rauchwarnmelder nun auch im Altbau Pflicht, im Neubau sowieso. Nur in Thüringen haben Bewohner und Vermieter Zeit noch bis Ende des Jahres, die Rauchwarnmelder nachzurüsten, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zuständig für den Einbau der Rauchmelder ist immer der Eigentümer, auch in Mietwohnungen. Eine Ausnahme macht dabei lediglich Mecklenburg-Vorpommern: Dort muss der jeweilige Besitzer die Rauchmelder installieren, also eventuell auch der Mieter. Wie so oft im föderalen Deutschland sind die Pflichten zur Montage von Rauchmeldern in den einzelnen Landesbauordnungen jeweils leicht unterschiedlich geregelt, im Wesentlichen fordern aber alle Landesbauordnungen die Raumwarnmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren, die als Rettungswege gedacht sind. Die Landesbauordnungen regeln keine Details zu den Rauchwarnmeldern, jedoch gibt es mit der DIN 14676 eine Norm, die zum Beispiel die Montage in Raummitte empfiehlt und weitere Hinweise gibt. Experten raten darüber hinaus sogar zu erhöhtem Schutz: Alle Räume sollten mit Brandmeldern ausgestattet sein. Probleme gibt es dabei allerdings häufig in der Küche, wenn Küchendämpfe zu Fehlalarmen führen. Für die Küche eignen sich spezielle, temperaturempfindliche Brandmelder. Bauherren und Käufer von Altbauten sollten fehlende Rauchwarnmelder zur eigenen Sicherheit schnell nachrüsten, empfiehlt der VPB.

VPB: Alte Heizungen müssen ausgetauscht werden

BERLIN. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert den Austausch alter Heizungen. Betroffen sind, mit wenigen Ausnahmen, jeweils Öl- und Gasheizungen, die 30 Jahre zuvor eingebaut wurden. 2018 müssen also die alten Konstanttemperaturkessel von 1988 raus, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Wer noch so eine Heizung im Keller hat, der sollte sich bald um Angebote und Handwerker kümmern, denn die beste Zeit für den Heizungstausch ist der Sommer. Auch alle, deren Heizung 1989 eingebaut wurde, können sich langsam mit dem Gedanken an die größere Investition im kommenden Jahr vertraut machen. Oft lohnt sich aber schon ein früherer Austausch. Wer den Heizungstausch gleich mit einer energetischen Sanierung verbinden möchte, braucht dazu unabhängige Energieberatung, um aus der enormen Bandbreite der technischen Möglichkeiten das für ihn Passende und finanziell Vernünftige herauszufiltern. Hausbesitzer müssen deshalb besonders darauf achten, wen sie mit der Energieberatung beauftragen. Seit Ende 2017 sind auch solche Energieberater zur staatlich geförderten energetischen Beratung zugelassen, die selbst hinterher die Arbeiten ausführen. Viele nutzen das logischerweise zur Akquise. Bauherren müssen das wissen und sollten entsprechend kritisch fragen, welche Interessen der einzelne Energieberater verfolgt.