März 2019


VPB: Käufer haben bei Eigentumswohnungen oft zwei Abnahmen

BERLIN. Wer eine Eigentumswohnung kauft, die noch im Bau ist, muss sich oft auf zwei Abnahmetermine einstellen, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Vor allem muss das Gemeinschaftseigentum abgenommen werden, aber auch das Sondereigentum. Bei beiden Abnahmen sollten sich die Käufer von einem eigenen unabhängigen Sachverständigen begleiten lassen. Er unterstützt sie bei der Abnahme bis zur Aufstellung des Mängelprotokolls. Wie das Sondereigentum, sprich die eigene Wohnung, so muss jeder Käufer auch das Gemeinschaftseigentum abnehmen. Vor allem bei größeren Wohnungseigentumsanlagen versuchen manche Bauträger, eine aufwändige Einzelabnahme des Gemeinschaftseigentums mit jedem einzelnen Käufer organisatorisch zu vermeiden. Sie lassen stattdessen das Gemeinschaftseigentum von eigenen Sachverständigen prüfen und legen den Käufern entsprechende Gutachten vor. Dabei bestimmt der Bauträger natürlich auch, was seine Gutachter prüfen. Die Interessen des Bauträgers sind aber nicht unbedingt deckungsgleich mit denen der zukünftigen Eigentümer. Welche Baubeschreibung legt der Sachverständige beispielsweise zugrunde? Geht er von der Baubeschreibung des Erwerbers aus oder von einer Musterbaubeschreibung? Eine eigene Abnahmeentscheidung erfordert eine eigene Entscheidungsgrundlage: Käufer sollten deshalb einen eigenen unabhängigen Sachverständigen beauftragen, der sie bei der Abnahme des Gemeinschaftseigentums berät und begleitet. Die Kosten dafür können sie sich mit den Miteigentümern teilen.

TENA MEN: Bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher

TENA MEN Protektoren sind jetzt bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher. Eine neue Schalenform sorgt für einen besonders diskreten Sitz in der Unterwäsche. Das optimierte Packungsdesign, starke POS-Materialien, eine Zugabepromotion und eine Print-Kampagne mit über 157 Millionen Kontakten sorgen für mehr Aufmerksamkeit und Wachstum für das Segment.

Einer von vier Männern über 40 kennt ungewollten Harnverlust. Doch nur 5 Prozent aller Betroffenen nutzt ein schützendes Produkt. Der Markt bietet daher weiterhin großes Wachstumspotenzial. Innerhalb eines Jahres legte die Kategorie um 14 Prozent zu1. TENA MEN verzeichnete mit einem Plus von 15 Prozent sogar ein überproportional dynamisches Wachstum2.

TENA bietet ein umfassendes Sortiment diskreter, saugfähiger und komfortabler Produkte, die speziell für Männer entwickelt wurden. Die TENA MEN Protektoren wurden nun nochmals deutlich verbessert. Die Saugstärken Level 1 und 2 sind jetzt bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher. Darüber hinaus bieten alle absorbierenden Protektoren Level 1, 2 und 3 dank einer neuen Schalenform einen besonders unauffälligen Sitz in der Unterwäsche. Bei einem Produkttest gaben über 90 Prozent aller Teilnehmer an, dass die neuen TENA MEN Protektoren „diskret zu tragen“ und speziell „für Männer entwickelt“ wurden3. Über 80 Prozent aller Produkttester bestätigten, sich mit den Protektoren „sicher zu fühlen“3.

Absorptionszone schließt Harn schnell ein

Die TENA MEN Protektoren haben eine sichere, verstärkte Absorptionszone. Dort wird Harn zuverlässig eingeschlossen und sorgt somit für ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Die neue Schalenform der Protektoren ist perfekt auf die männliche Anatomie abgestimmt. TENA MEN bietet daher genau dort Schutz, wo ihn Männer am meisten benötigen. Das Odour Control-System hilft, unerwünschte Gerüche zu verhindern.

Damit in der Unterwäsche nichts verrutschen kann, haben die TENA MEN Protektoren einen Klebestreifen. Er sorgt für einen sicheren Sitz. Die Protektoren sind einzeln verpackt. Sie können dadurch unauffällig in der Jackentasche mitgenommen werden. Nach der Verwendung lassen sie sich in der Verpackung unauffällig entsorgen. Das Material der Protektoren ist dermatologisch getestet.

Maskulines Design

Durch ein verbessertes maskulines Packungsdesign in dunklen Blautönen werden emotionale Barrieren bei den Shoppern gesenkt. Auch die Protektoren selbst und deren Einzelverpackung sind jetzt noch wesentlich männlicher. Blaue und graue Linien verdeutlichen die Schalenform der Produkte – und sie visualisieren die Auslaufbarrieren. Optimierte Packungsmaße sorgen für Nachhaltigkeit, mehr Palettenstabilität und eine optimale Regalnutzung.

Volle Power auf allen Kanälen

Das TENA MEN Sortiment wird in diesem Jahr mit einer breit angelegten 360-Grad-Kampagne unterstützt. Advertorials in männeraffinen Titeln generieren über 157 Millionen Kontakte in der Zielgruppe. Eine Produkttestaktion, die TENA MEN Facebook-Seite, Online-Banner und eine YouTube-Aktivierung runden die Maßnahmen ab. Für den POS steht ein abverkaufstarkes Display zur Verfügung. Shopper erhalten bei Kauf einer Packung TENA MEN eine Gratis-Box zur diskreten Aufbewahrung der Protektoren unterwegs gratis mit dazu. Über ein Regalcouponing wird Männern ein attraktiver Sofort-Rabatt in Höhe von 1,50 Euro angeboten. Ein massives Sampling über einen Regalanhänger ermöglicht es Shoppern, sich unverbindlich mit den Produkten vertraut zu machen und sie in Ruhe zu testen.

1 Nielsen, Umsatz in Mio. Euro, LEH+DM, MAT 2017 KW 08 vs. MAT 2018 KW 08
2 Nielsen, Umsatz in Mio. Euro, LEH+DM, MAT 2016 KW vs. MAT 2017 KW 08, sowie MAT 2017 KW 08 vs. MAT 2018 KW 08
3 Konsumenten-Test in England mit 251 männlichen Probanden, 2017

Downloads: TENA MEN Level 1, TENA MEN Level 2, TENA MEN Level 3

VPB: Vorsicht bei der Baubeschreibung

BERLIN. Für alle seit dem 1. Januar 2018 geschlossenen Bauverträge gilt das neue Bauvertragsrecht. Privaten Bauherren, die mit einem Bauträger bauen oder ein schlüsselfertiges Haus aus einer Hand ohne eigenen Architekten planen, steht seit Einführung des neuen Gesetzes eine Baubeschreibung zu. Diese muss die Baufirma frühzeitig vor Vertragsabschluss übergeben, damit die angehenden Bauherren den Inhalt prüfen und mit Offerten anderer Firmen vergleichen können. Laut Verband Privater Bauherren (VPB) versuchen immer wieder Baufirmen, dieses im § 650k Abs. 1 BGB verbriefte Verbraucherrecht zu unterlaufen. Manche Firmen übergeben alte Baubeschreibung, die noch kein Fertigstellungsdatum enthalten oder keine Hinweise auf Preisrisiken, die sich etwa aus der Beschaffenheit des Baugrunds ergeben. Oder sie versuchen, die Baubeschreibung durch Klauseln im Vertrag wie „Vorvertraglich übergebene Baubeschreibungen werden nicht Vertragsinhalt.“  gleich wieder zu kassieren. Bauherren sollten sich darauf nicht einlassen.

VPB: Offene Stoßfugen im Mauerwerk sind technische Fehler

BERLIN. Das Bauen hat sich verändert. Wurden beim Mauern früher Steine vermörtelt, werden sie heute nur noch in der Lagerfuge verklebt. Und das nicht unbedingt fachkundig, wie die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) immer wieder bei ihren Baustellenkontrollen feststellen. Fachliche Fehler beim Mauerwerk sieht Dipl.-Ing. Johannes Deeters auf rund 70 Prozent aller Ein- und Mehrfamilienhausbaustellen, die der Leiter des VPB-Büros Emsland im Auftrag privater Bauherren begutachtet: „Die vertikalen Stoßfugen zwischen den Steinen im Mauerwerk klaffen über ein zulässiges Maß hinaus auseinander. Oft kann man direkt zwischen den Steinen hindurchsehen“, kritisiert der Experte und führt das Problem auf mangelnde Fachkenntnisse zurück: „Viele auf dem Bau Beschäftigte haben das Maurerhandwerk nicht mehr richtig erlernt und wissen deshalb auch nicht, wie wichtig Stoßfugen, heute in der Regel als unvermörtelte Nut- und Federsysteme am Stein, für die Qualitätseigenschaften der Wand sind. Entsprechend sorglos gehen sie mit den klaffenden Lücken um  die werden später einfach überputzt.“

VPB: Tiefgaragenplätze sind oft zu schmal

BERLIN. Beim Bauen ist alles genormt. Das gilt auch für die Abmessungen von Tiefgaragenstellplätzen in Eigentumswohnanlagen. Die sind allerdings häufig zu schmal, wie die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) bei Baustellenkontrollen von Wohneigentumsanlagen feststellen. Das ist nicht nur ärgerlich für Besitzer von großen Geländefahrzeugen, sondern auch für alle anderen. Sind die Stellplätze zu schmal, wird das Ein- und Aussteigen zur Qual, sind sie zu kurz, kann nicht einmal der Besitzer eines normalen Kombis seinen Fahrradträger am Heck des Wagens lassen, weil der sonst in die Fahrbahn ragt. Problematisch wird es auch, wenn die Fahrgassen zu knapp bemessen sind und alle mehrfach rangieren müssen, um ein- oder auszuparken. Das kostet Zeit und beeinträchtigt die Luft in der Tiefgarage zusätzlich. Die Maße von Tiefgaragenstellplätzen sind zwar nur ein Detail, aber sie machen – falsch bemessen – den Bewohnern das tägliche Leben schwer.

VPB: Bauherren und Baufirmen brauchen unabhängige Vermittler

BERLIN. „Mitten im Bauboom können sich Firmen ihre Bauherren aussuchen“, beobachtet Dipl.-Ing. Hans Schröder, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros in Augsburg. „Im Augenblick sitzen sie am längeren Hebel und nutzen das zum Teil auch aus. Viele Bauherren dagegen lassen sich einschüchtern. Aus Angst, bei der Vergabe der begehrten Objekte übergangen zu werden, schlucken sie Kritik und sogar berechtigte Fragen herunter. Beides ist nicht gut“, kritisiert Bauherrenberater Schröder, „denn es führt zu unnötigem Misstrauen, zu Missverständnissen und zu Frust auf beiden Seiten.“ Oft sieht sich der Bauherrenberater als Katalysator in der Mitte. „Beide Seiten müssen im Gespräch bleiben, wir Sachverständigen vermitteln dabei, denn wir verstehen und sprechen beide Sprachen.“

VPB: Bauherren und Baufirmen brauchen unabhängige Vermittler

BERLIN. „Mitten im Bauboom können sich Firmen ihre Bauherren aussuchen“, beobachtet Dipl.-Ing. Hans Schröder, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros in Augsburg. „Im Augenblick sitzen sie am längeren Hebel und nutzen das zum Teil auch aus. Viele Bauherren dagegen lassen sich einschüchtern. Aus Angst, bei der Vergabe der begehrten Objekte übergangen zu werden, schlucken sie Kritik und sogar berechtigte Fragen herunter. Beides ist nicht gut“, kritisiert Bauherrenberater Schröder, „denn es führt zu unnötigem Misstrauen, zu Missverständnissen und zu Frust auf beiden Seiten.“ Oft sieht sich der Bauherrenberater als Katalysator in der Mitte. „Beide Seiten müssen im Gespräch bleiben, wir Sachverständigen vermitteln dabei, denn wir verstehen und sprechen beide Sprachen.“

VPB: Bei Kauf und Bau auch die Nebenkosten einkalkulieren

BERLIN. Wer baut oder eine Immobilie kauft, sollte sich nicht nur über Zinsen und Tilgung sowie die Steuern und Gebühren des Kaufs informieren, sondern auch über die späteren laufenden Nebenkosten der Immobilie nach dem Einzug. Dazu gehören laut Verband Privater Bauherren (VPB) neben der Grundsteuer vor allem die Anschlussgebühren für Wasser, Abwasser, Strom und eventuell Gas- oder Fernwärmeheizung. Fast alle Gebäude müssen ans öffentliche Netz angeschlossen sein und sich – neben den individuell variierenden Verbrauchsgebühren – an den Grundgebühren beteiligen. Hinzu kommen in vielen Kommunen noch Niederschlagsgebühren für versiegelte Flächen. Oft wird auch der Müll über die Gemeinde abgerechnet. Außerdem muss der Schornsteinfeger laut Gesetzgeber zweimal im Jahr kommen und stellt dies natürlich in Rechnung. Hinzu kommen noch wichtige Versicherungen, wie etwa die Gebäudeversicherung und die Haus- und Grundstückshaftpflicht sowie Instandhaltungsrücklagen. Alle diese Nebenkosten sind unvermeidbar und schlagen heute schon bei manchem städtischen Reihenhaus mit rund 400 Euro monatlich zu Buche. Bauherren und Käufer, so empfiehlt der VPB, sollten vor dem Hausbau oder Immobilienkauf ihre zukünftigen Nebenkosten genau kalkulieren und ins zukünftige Budget der Familie fest einplanen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen