Januar 2020


Neu in Schwarz: TENA Silhouette Noir Slipeinlagen Normal und Einlagen Mini

Das Jahr beginnt mit einer Innovation des Marktführers für Blasenschwäche-Produkte: TENA erweitert seine feminine und modische Silhouette-Kollektion um eine schwarze Slipeinlage und Einlage für Inkontinenz. Mit den neuen TENA Silhouette Noir Slipeinlagen Normal und Einlagen Mini profitiert der Handel von einem weiteren Wachstum der Inkontinenz-Kategorie durch neue, wertvolle Käufer und höheren Bonsummen.

Neues Bauvertragsrecht: VPB und Justizministerium geben Informationsbroschüre für Baulaien heraus

BERLIN. Seit 1. Januar 2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es gilt für alle Verträge, die seit diesem Tag geschlossen werden. Die neuen gesetzlichen Regelungen, die vor allem für private Bauherren mehr Transparenz und Rechte bringen, sind allerdings bislang bei Verbraucherbauherren, die schlüsselfertig bauen oder kaufen, nur wenig bekannt. Das hat der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer bundesweit durchgeführten Umfrage festgestellt und bereits Anfang 2019 in einer Studie veröffentlicht.

Diese Erkenntnisse haben das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) dazu veranlasst, die Reform des Bauvertragsrechts noch einmal auf breiter Ebene bekannt zu machen. Dazu hat der VPB unterstützt durch die Förderung des BMJV eine Broschüre herausgegeben, die die Besonderheiten des neuen Bauvertragsrechts für Laien verständlich erklärt und zusammenfasst.

Die Broschüre „Neues Bauvertragsrecht – Informationen für Verbraucherbauherren“ ist kostenlos. Interessierte Bauherren und Kaufwillige können sie ab sofort beim VPB auf der Website herunterladen oder bei den VPB-Regionalbüros – nach vorheriger Terminvereinbarung – in gedruckter Form abholen. Download der Broschüre hier:

Bauvertragsrecht_Information-fuer-Verbraucherbauherren.pdf

VPB: Bauherren sollten Pläne frühzeitig kontrollieren lassen

BERLIN. Bauherren haben meist nur den Grundriss ihres neuen Eigenheims vor Augen. Das beobachten die bundesweit tätigen Sachverständigen im Verband Privater Bauherren (VPB) bei zahlreichen Beratungen. Um Pläne mit Querschnitten durchs künftige Eigenheim kümmern sich bautechnische Laien seltener. Deshalb entgehen ihnen oft wichtige bauliche Details, wie etwa der Verlauf von Entlüftungs- oder Steigleitungen. Diese sind zwar unentbehrlich, werden aber in vielen Grundrissentwürfen gar nicht eingezeichnet. Dort fehlen nach VPB-Erfahrungen oft Entlüftungsleitungen, Elektroinstallationen und Schornsteinzüge. Besonders ärgerlich ist das, wenn Bauherren erst während der Bauzeit feststellen, dass eine Fallleitung mittig auf der Außenwand liegt, wo eigentlich der große Wohnzimmerschrank stehen soll, oder wenn Elektroleitungen zickzackmäßig um tragende Bauteile herum gezogen werden müssen. Die technische Planung lässt bei Schlüsselfertighäusern oft zu wünschen übrig. Bauherren entdecken das aber nur, wenn sie die Pläne frühzeitig von unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen. Seit Anfang 2018 haben Bauherren, die einen Verbraucherbauvertrag abschließen und ohne eigene Architekten bauen, das Recht auf die rechtzeitige Herausgabe von Plänen und Bauunterlagen. Dieser Anspruch umfasst alle Pläne, die dem Nachweis der Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorschriften dienen. Welche Ausführungspläne das umfasst, ist allerdings oft strittig! Der VPB rät deshalb: Bauherren sollten rechtzeitig vor dem Vertragsabschluss gemeinsam mit dem eigenen unabhängigen Bausachverständigen festlegen, welche Pläne und Unterlagen sie benötigen. Und sie sollten die rechtzeitige Erstellung und Übergabe dieser Pläne vertraglich vereinbaren. So können sie die Planung vorab und bis ins Detail prüfen lassen.

TENA Bestseller mit 45-Prozent-Barrabatt

Das neue Jahr beginnt mit einem attraktiven Einkaufsvorteil für Apotheken und Sanitätshäuser: Im Februar und März erhält der Fachhandel einen 45-Prozent-Barrabatt1 auf die beliebtesten und verkaufsstärksten TENA Produkte für Männer und für Frauen. Eine aufmerksamkeitsstarke TENA Men Musterschütte mit kostenlosen Proben gibt es gratis dazu. Die Aktion sorgt für mehr Umsatz mit dem am stärksten wachsenden Inkontinenz-Segment.

VPB: Auch beim Nachrüsten Unterlagen einfordern

BERLIN. Wer seine Immobilie nachträglich zum Smarthome umbaut, muss genau aufpassen, was er bestellt, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), denn die Nachrüstung, in welchem Umfang auch immer, ist kein Verbraucherbauvertrag. Paragraph 650n BGB – der Unterlagenherausgabeanspruch – greift dabei folglich nicht. Auch die VOB/B sieht laut VPB keine gesonderten Unterlagenherausgabeansprüche vor. Auftraggeber bekommen also nicht automatisch alle Unterlagen ausgehändigt. Und genau das ist beim Smarthome besonders wichtig, sonst sind die Hauseigentümer an die Firma gekettet, die den Umbau übernommen hat. Was, wenn diese Firma pleite geht? Oder die Hauseigentümer die Wartung einem anderen Unternehmen übertragen möchten? Wenn der Vertrag die Frage der Unterlagenherausgabe nicht ausdrücklich regelt, ist Streit programmiert. Der VPB rät deshalb: Solche Details  unbedingt im Vorfeld besprechen und schriftlich vereinbaren.

VPB: Innentüren in der Heizperiode systematisch schließen

BERLIN. „Bauherren verwenden viel Zeit auf die Auswahl schöner Türen. Später lässt das Interesse an den Bauelementen merklich nach“, beobachtet Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger, Leiter des Regionalbüros Freiburg–Südbaden im Verband Privater Bauherren (VPB). „Dabei sind Türen mehr als reine Dekoration. Sie sind visuell, thermisch, akustisch und olfaktorisch trennende Bauteile, die ihre Funktion allerdings nur erfüllen können, wenn sie geschlossen sind.“

Die Bedeutung einiger Türen erschließt sich jedem Bewohner auf Anhieb, etwa die Sicherung des Heims durch die einbruchsichere Hauseingangstür oder die Wahrung der Privatsphäre durch undurchsichtige Bad- und WC-Türen. Diese Türen halten die meisten Menschen automatisch geschlossen. Andere Türen dagegen stehen fast immer offen, auch zwischen zwei unterschiedlich beheizten Räumen. Warum? „Damit die Raumluft überschlägt“, lautet die weitverbreitete Erklärung.

„Das ist aber nicht sinnvoll“, erklärt Marc Ellinger. „Türen dienen ganz wesentlich der thermischen Trennung von Räumen. Sind sie geschlossen, halten sie die Wärme im beheizten Raum und verhindern ein Abfließen der erwärmten Raumluft in die weniger oder unbeheizten Hausbereiche. Energie- und CO2-Sparen beginnt mit den systematisch geschlossenen Innentüren.“

Abgesehen vom Spareffekt ist das Schließen der Innentüren zwischen unterschiedlich temperierten Räumen bauphysikalisch nötig, um Bauschäden zu vermeiden. Die Ursache ist einfach: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit binden als kalte. Außerdem zieht feuchte Warmluft immer in kältere Gefilde, wo sie sich dann auf kalten Bauteilen niederschlägt, die Feuchtigkeit kondensiert und wird zum idealen Nährboden für Schimmel. Bleibt also die Tür zwischen einem warmen und einem kalten Raum offen, passiert genau das. Nur wenn Bereiche gleich temperiert sind, können Türen aus Gestaltungsgründen großzügig offen stehen.

VPB rät: Bei Neubau und Umbau an Elektroklima denken

BERLIN. Ob sich Menschen in ihren vier Wänden wohlfühlen, hängt von vielen Faktoren ab. Relativ jung in der Liste der bedenkenswerten Parameter ist das sogenannte Elektroklima. Elektromagnetische Felder können bei dafür empfindlichen Personen Einfluss auf das Wohlbefinden und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit der Bewohner haben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Elektromagnetische Felder können von Elektrogeräten, Leuchtmitteln in Energiesparlampen und von WLAN-Netzen ausgehen. Die Belastungen werden meist unter dem populären und nicht näher definierten Begriff „Elektrosmog“ zusammengefasst. Dieser Elektrosmog wird in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach zunehmen, die Tendenz zu mehr Funksteuerungen und drahtlosen Übertragungen ist unverkennbar. Wer empfindlich ist und neu bauen will oder sein altes Haus grundlegend saniert, der sollte sich im Vorfeld von seinem Arzt und Bausachverständigen ausführlich beraten lassen. Außer dem Verzicht aufs Handy und andere funkende Geräte lässt sich der Elektrosmog auch durch die geschickte Verlegung von Leitungen sowie deren Abschirmung verringern. Im Altbau bietet sich der Einbau von Netzfreischaltungen an.

VPB: Der Teufel steckt oft im Detail

BERLIN. Bauverträge müssen vieles regeln, oft bis ins Detail. Das klappt nicht immer. Bauherren sollten deshalb genau hinsehen, was sie unterschreiben, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Ein Beispiel ist das Licht am Hauseingang. Es ist unentbehrlich für die Sicherheit. Ist in der Baubeschreibung die Rede von einem „Bewegungsmelder mit Dämmerungsfunktion zum Einschalten der Hauseingangsleuchte“, sollten Bauherren genau klären, wo die Leuchte sitzt: Innen oder außen? Und der Bewegungsmelder? Eigentlich scheint klar: Alle Bauteile sollten außen sitzen, um richtig zu funktionieren. Was aber, wenn die Baufirma das anders versteht und Leuchte oder Bewegungsmelder innen montiert? Den scheinbar absurden Fall legten Bauherren dem „Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und Verwaltung“ vor. Er beschäftigt sich im Auftrag des VPB seit 2017 als offiziell anerkannte Schlichtungsstelle für Verbraucherbeschwerden in solchen Fällen. Das Schlichtungsverfahren ist eine Möglichkeit für Bauherren, ihr Recht einzufordern, wenn die Kommunikation mit der Baufirma stockt. Nervenschonender ist es, den Bauvertrag vor der Unterschrift mit dem unabhängigen Sachverständigen durchzusprechen und irreführende Formulierungen zu präzisieren.

Weitere Informationen zum VPB unter www.vpb.de und zum Thema Streitschlichtung unter https://www.vpb.de/streitigkeiten-klaeren.html

VPB empfiehlt: Wohnungstausch statt Umbau

BERLIN. Senioren, die eine große Eigentumswohnung besitzen, erwägen im Alter mitunter den Umbau und die Aufteilung ihrer großzügigen Wohnung in zwei kleinere Einheiten. Eine wird bewohnt, die andere zur Alterssicherung vermietet. Immer öfter beraten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) Wohnungseigentümer bei solchen Umbauten. Der Ansatz klingt vernünftig, die Hürden sind aber hoch: In der Regel müssen Veränderungen dieser Art von den Miteigentümern genehmigt werden. Außerdem sind Bauarbeiten wie beispielsweise der nachträgliche Einbau eines Bades technisch aufwändig und entsprechend teuer. Als mögliche Alternative empfiehlt der VPB, auch den Wohnungstausch zu erwägen. Gerade in großen Eigentumswohnanlagen leben oft auch junge Familien, die sich mehr Wohnfläche wünschen. Sie können mit den Senioren, die sich verkleinern wollen, tauschen und den Wertunterschied finanziell ausgleichen. Die Vorzüge liegen dabei auf der Hand: Der Umbau entfällt, der Aufwand beim Umzug hält sich in Grenzen. Das gewohnte Umfeld, ja sogar die Adresse bleiben erhalten. Der finanzielle Ausgleich bringt den Älteren ein zusätzliches Polster, statt ihr Budget durch Umbaukosten zu schmälern.

Weitere Informationen zum VPB unter www.vpb.de.

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