Author: ameli


TENA Lady mit attraktiver Mehrwertpromotion

Auffällige TENA Lady Aktionspackungen mit bis zu 25 Prozent mehr Inhalt sorgen zwischen August und Oktober für maximale Aufmerksamkeit am POS. Die attraktiven Sondergrößen steigern Abverkauf und Umsatz durch eine intensivierte Verwendung. Ein farbenfrohes Promotionsdisplay mit Strahlkraft pusht die Abverkäufe im Handel zusätzlich.

Die Packungen der TENA Lady Ultra Mini, Discreet Mini, Normal und Extra enthalten ab August zwischen zwei und sieben Einlagen gratis* – und bieten damit bewährte TENA Qualität im Vorteilspack. Die Mehrwertpromotion wird durch attraktive Aktionspackungen gestärkt. Ein gut sichtbarer Störer auf der Vorderseite macht auf die Gratiszugabe aufmerksam. Die TENA Lady Value Packs sorgen für starke Uplifts durch höchste Verbraucherzufriedenheit. Bei einer vergleichbaren Promotion im vergangenen Jahr stieg der Umsatz im Promotionszeitraum um 11 Prozent.** Zur aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierung am POS steht ein farbenfrohes Aktionsdisplay im Look & Feel der Kampagne zur Verfügung. Der Shopper-Vorteil „Bis zu +25% Inhalt gratis!“ ist groß und deutlich ausgelobt. Die TENA Lady Mehrwertpromotion läuft noch bis Ende Oktober.

Reichweitenstrake 360 Grad-Unterstützung

Das TENA Lady Sortiment wird darüber hinaus mit breiten Kommunikationsmaßnahmen unterstützt. Ein TV-Spot mit sechsmonatiger Ausstrahlung, eine reichweitenstarke Anzeigenkampagne, Online-Werbung und Presseartikel machen die Vorteile der TENA Lady Produkte bekannt. Darüber hinaus werden dem Endverbraucher kostenlose Samplings angeboten. Der Online-Service www.zurueck-zu-mir.de bietet Frauen mit Blasenschwäche individuelle Tipps, Ratschläge und Produktberatung. Auf Facebook gibt Mental Coach Antje Heimsoeth Verbraucherinnen Tipps, um neue Energiequellen zu erschließen – gerade wenn der eigene Körper nicht immer so möchte, wie man selbst.

* TENA Lady Ultra Mini 28+7 Slipeinlagen, TENA Lady Discreet Mini 20+4 Einlagen, TENA Lady Normal 12+3 Einlagen, TENA Lady Extra 10+2 Einlagen+
** Nielsen, LEH+DM, Umsatzzuwachs in % im Promotionzeitraum KW 46-51 2016 vs. Ø-Umsatz Vorperioden (Standardware) KW 30-34 2016

VPB: 2017 schon Bauunterlagen einfordern!

Zum Jahreswechsel tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es bringt viele Vorteile für private Bauherren, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Zum Beispiel haben Bauherren als Verbraucher dann erstmals das Recht auf die Herstellung und Herausgabe konkreter Pläne und Berechnungen für ihr zukünftiges Haus. Die sind nötig, um beweisen zu können, dass das Haus geltendem Recht entspricht. Der VPB rät dazu, die Herstellung und Übergabe der Pläne bereits jetzt in diesem Jahr fest in den Vertrag aufnehmen zu lassen. Da beim Schlüsselfertigbau Baufirmen und Bauherren Vertragsgestaltungsfreiheit genießen, können sie vereinbaren, was sie wollen. Bauherren sollten sich nicht hinhalten lassen: Alles, was ab 1. Januar 2018 Pflicht wird, können Baufirmen, bei etwas gutem Willen, heute schon leisten.

VPB: Kaum Zuschüsse zur Sanierung von Ferienwohnungen

BERLIN. Die Sommerferien sind da. Millionen Deutsche verreisen und manche beschließen angesichts teurer Unterkünfte, sich endlich selbst eine eigene Ferienimmobilie zuzulegen. Im Prinzip ist das eine gute Idee, so der Verband Privater Bauherren (VPB), denn in Niedrigzinszeiten kann eine Immobilie in guter Lage auf Dauer im Wert steigen. Außerdem bietet sie in der Hochsaison ein sicheres Quartier und lässt sich, sofern sie attraktiv liegt, sogar vermieten.

Einzelimmobilien müssen in der Regel selbst verwaltet werden. Das setzt regelmäßige Kontrollen und persönliche Präsenz voraus oder einen professionellen Haussitting-Service, der natürlich einiges kostet. Ist die Wohnung Teil einer Wohnungseigentumsanlage, werden die Käufer Mitglieder der Eigentümergemeinschaft, mit allen Rechten und Pflichten. Dazu gehören auch das Hausgeld, das sie monatlich bezahlen müssen und aus dem die laufende Instandsetzung finanziert wird, sowie eventuelle Umlagen für größere Sanierungsarbeiten. Sehr gut überlegen sollte man sich, ob man Bruchteilseigentum erwirbt. Hier erwirbt man nur einen ideellen Anteil am Grundstückseigentum.

Vorsicht bei älteren Ferienwohnanlagen, warnt der VPB. Sie sind in die Jahre gekommen und müssten dringend modernisiert werden. Auch die Anpassung des energetischen Standards ist meist sinnvoll, denn viele Ferienwohnungen waren ursprünglich nur für den Sommeraufenthalt konzipiert.

Die neuen geschlechter-spezifischen Pants von TENA

Die neuen TENA Lady Pants Plus und die neuen TENA MEN Active Fit Plus ermöglichen es dem Handel, perfekt auf die geschlechter-spezifischen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Die unterwäscheähnlichen Produkte sind speziell an die Anatomie von Frauen und Männer angepasst und zeichnen sich selbst unter figurbetonter Kleidung nicht ab. Umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen schaffen ab September beste Voraussetzungen für ein Umsatzplus im Handel.

Das Pants-Segment bietet dem Handel nach wie vor ein immenses Umsatzpotenzial. Die Kategorie legt kontinuierlich mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 28 Prozent pro Jahr zu.(1) Hochrechnungen bescheinigen Pants-Produkten ein Umsatzpotenzial von mehr als 100 Millionen Euro bis zum Jahr 2020.(2) Bereits im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 42,5 Millionen Euro.(3)

VPB: Haus muss aufs Grundstück passen

Viele Bauherren schließen heute Hausbau-Verträge ab, ohne zu wissen, ob das Haus, das sie ausgesucht haben, auf ihrem Grundstück überhaupt gebaut werden kann und darf. Das beobachten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) immer wieder. Häufig unterzeichnen die Bauherren Verträge, in denen Planungs- und Bauleistungen untrennbar miteinander verknüpft sind – ein und derselbe Anbieter baut das Haus und lässt es auch genehmigen. Was viele Bauherren als Arbeitserleichterung empfinden, entpuppt sich als Falle. Nicht geregelt wird in diesen Verträgen nämlich, was passiert, falls das gekaufte Haus gar nicht auf dem dazugehörigen Grundstück gebaut werden darf, etwa weil es zu groß ist. Dann haben die Bauherren ein Problem, denn sie dürfen nicht bauen, kommen aber auch nicht ohne Weiteres wieder aus dem Bauvertrag heraus. Der VPB rät deshalb: Die Aufträge zur Planung und zum späteren Bau des Hauses getrennt vergeben. Also erst das Objekt planen und genehmigen lassen und dann eine Baufirma suchen, die das genehmigte Haus auf dem Grundstück baut. So passt alles zusammen.

VPB kritisiert: Berufszulassungsregelung für Verwalter von Wohnimmobilien nicht ausreichend!

BERLIN. Kurz vor Ende der 18. Legislaturperiode hat der Bundestag gestern Nacht die lange und auch vom Verband Privater Bauherren (VPB) geforderte Berufszulassungsregelung für Wohnungseigentumsverwalter beschlossen. Sie soll ab etwa Mitte 2018 gelten.

Die Neuregelung bleibt nach Ansicht des VPB allerdings weit hinter den Erfordernissen des Alltags zurück. So gibt es für Wohnungseigentumsverwalter und Immobilienmakler, aber auch für Mietwohnungsverwalter in Zukunft zwar eine Versicherungspflicht und auch eine Pflicht zur Fortbildung, der im ursprünglichen Gesetzesentwurf vom September 2016 noch vorgesehene Sachkundenachweis für alle Branchenneulinge entfällt aber.

Nach dem neuen Gesetz reichen in Zukunft bereits 20 Stunden Fortbildung aus – innerhalb von drei ganzen Jahren! Der VPB kritisiert das als absolut unzureichend, denn

VPB rät: Stockt bei Gemeinschaften der Bau, hilft der Unabhängige

Baugemeinschaften starten oft mit großem Enthusiasmus. Freunde tun sich zusammen, finden ein Grundstück und beauftragen gemeinsam einen Architekten. Gelingt es dem Planer, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, funktioniert das Bauen meist recht gut, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Ist der Planer aber selbst Mitglied der Bauherrengemeinschaft und setzt eigene Ideen durch, knirscht es schnell im Kollektiv. Gewinnen die Partner dann auch noch den Eindruck, der Planer habe seine Arbeit nicht im Griff, ist Krach kaum noch zu vermeiden. Damit stockt in der Regel der Bau, Termine verstreichen, Handwerker springen ab, Zusatzkosten sind unvermeidlich. Um das Projekt zu retten, kann es in solchen Fällen hilfreich sein, einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen, rät der VPB. Der neutrale, aber sachkundige Vermittler prüft, wie es weitergehen kann. Er schaut, was vertraglich vereinbart ist, welche Arbeiten noch aussteht und was bereits erledigt ist. In jedem Fall kann er auf Augenhöhe mit den Firmen und dem Planer verhandeln und das Projekt bis zum Ende begleiten.

VPB rät zur vertraglichen Regelung: Kellerpläne und Nachweise übergeben lassen

BERLIN. Keller bauen ist kein Problem, Keller gibt es schließlich vorgefertigt. Das zumindest suggeriert die Werbung. Tatsächlich ist es nicht so einfach, einen Keller zu bauen. Der unterirdische Bauabschnitt muss gut geplant, sorgfältig berechnet und sauber konstruiert werden, damit er wasserdicht ist und lange hält. „Viele Baufirmen bieten in ihren Schlüsselfertigangeboten zunächst Standardkeller an, offerieren dann aber kurz vor Baubeginn für ein paar tausend Euro mehr einen wasserdichten Keller“, beobachtet Dipl.-Ing. Klaus-Peter Frenzel, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Jena-Saaleland.

Viele Bauherren nehmen das Angebot an – sicher ist sicher. „Vor der Entscheidung, wie ein Keller gebaut werden muss, steht immer das Baugrundgutachten“, erläutert Klaus-Peter Frenzel. „Das gibt Auskunft über die Bodenverhältnisse und klärt, ob ein wasserdichter Keller aus WU-Beton, also eine ‚Weiße Wanne‘, überhaupt nötig ist oder nicht.“

Muss der Keller wasserdicht ausgeführt werden, ist längst nicht jede Firma in der Lage, den Keller auch entsprechend zu bauen.

VPB: 3D-Gimmicks ersetzen nicht die reale Besichtigung

Wer ein Haus oder eine Wohnung sucht, der kennt das Problem: Wochenende für Wochenende, Abend für Abend Besichtigungen in immer neuen Objekten. Das ist Stress pur. Virtuelle Rundgänge sollen diese Anstrengung nun lindern. Basierend auf 360-Grad-Fotos präsentieren Makler zunehmend die Miet- und Kaufobjekte in entspannter Atmosphäre. Das klingt gut, hat aber seine Tücken. Der Verband Privater Bauherren (VPB) hält die virtuelle Besichtigung für nicht ausreichend, um eine Entscheidung für oder gegen ein Objekt zu treffen. Sie liefert allenfalls einen ersten Eindruck vom Innern der Wohnung. Mindestens ebenso wichtig wie das Innere sind aber das Umfeld der Immobilie und das Gemeinschaftseigentum, das zur Eigentumswohnung gehört. Erst wer die Umgebung kennt, weiß, auf was er sich einlässt. Jede Immobilie hat eine Nachbarschaft, sie hat Geräusche und Gerüche. Virtuelle Führungen blenden das aus. Sie sind allenfalls ein Einstieg in den Immobilienkauf. Wenn’s ernst wird, sind zwei bis drei reale Führungen nötig, eine davon mit dem unabhängigen Bausachverständigen, der die Immobilie auf Mängel hin prüft.

lights by TENA mit neuem Packungsdesign und attraktivem 1-Euro-Sofort-Rabatt

 

Das lights by TENA Sortiment erstrahlt seit Mai in neuem Glanz. Das optimierte Packungsdesign zeichnet sich durch eine neue Blume sowie eine noch klarere Struktur für eine ideale Shopper-Führung aus. Ein attraktives Regal-Couponing mit einem 1-Euro-Sofort-Rabatt schafft Aufmerksamkeit im Handel, sorgt für zusätzliche Käufe und neue Kunden in der Kategorie.  

Das lights by TENA Sortiment ermöglicht dem Handel, das immense Shopper-Potenzial im Blasenschwäche-Einstiegsbereich zu nutzen. Die Kategorie konnte im Laufe eines Jahres 660.000 Neukäufer hinzugewinnen (1) und bietet dem Handel einen handfesten Mehrwert: Die Käufer von Blasenschwäche-Produkten geben bis zu 60 Prozent mehr aus, als Käufer von herkömmlichen Damenhygiene-Produkten (2). Gleichzeitig wächst die Kategorie überproportional.