Author: ameli


VPB rät: Stockt bei Gemeinschaften der Bau, hilft der Unabhängige

Baugemeinschaften starten oft mit großem Enthusiasmus. Freunde tun sich zusammen, finden ein Grundstück und beauftragen gemeinsam einen Architekten. Gelingt es dem Planer, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, funktioniert das Bauen meist recht gut, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Ist der Planer aber selbst Mitglied der Bauherrengemeinschaft und setzt eigene Ideen durch, knirscht es schnell im Kollektiv. Gewinnen die Partner dann auch noch den Eindruck, der Planer habe seine Arbeit nicht im Griff, ist Krach kaum noch zu vermeiden. Damit stockt in der Regel der Bau, Termine verstreichen, Handwerker springen ab, Zusatzkosten sind unvermeidlich. Um das Projekt zu retten, kann es in solchen Fällen hilfreich sein, einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen, rät der VPB. Der neutrale, aber sachkundige Vermittler prüft, wie es weitergehen kann. Er schaut, was vertraglich vereinbart ist, welche Arbeiten noch aussteht und was bereits erledigt ist. In jedem Fall kann er auf Augenhöhe mit den Firmen und dem Planer verhandeln und das Projekt bis zum Ende begleiten.

VPB: 3D-Gimmicks ersetzen nicht die reale Besichtigung

Wer ein Haus oder eine Wohnung sucht, der kennt das Problem: Wochenende für Wochenende, Abend für Abend Besichtigungen in immer neuen Objekten. Das ist Stress pur. Virtuelle Rundgänge sollen diese Anstrengung nun lindern. Basierend auf 360-Grad-Fotos präsentieren Makler zunehmend die Miet- und Kaufobjekte in entspannter Atmosphäre. Das klingt gut, hat aber seine Tücken. Der Verband Privater Bauherren (VPB) hält die virtuelle Besichtigung für nicht ausreichend, um eine Entscheidung für oder gegen ein Objekt zu treffen. Sie liefert allenfalls einen ersten Eindruck vom Innern der Wohnung. Mindestens ebenso wichtig wie das Innere sind aber das Umfeld der Immobilie und das Gemeinschaftseigentum, das zur Eigentumswohnung gehört. Erst wer die Umgebung kennt, weiß, auf was er sich einlässt. Jede Immobilie hat eine Nachbarschaft, sie hat Geräusche und Gerüche. Virtuelle Führungen blenden das aus. Sie sind allenfalls ein Einstieg in den Immobilienkauf. Wenn’s ernst wird, sind zwei bis drei reale Führungen nötig, eine davon mit dem unabhängigen Bausachverständigen, der die Immobilie auf Mängel hin prüft.

lights by TENA mit neuem Packungsdesign und attraktivem 1-Euro-Sofort-Rabatt

 

Das lights by TENA Sortiment erstrahlt seit Mai in neuem Glanz. Das optimierte Packungsdesign zeichnet sich durch eine neue Blume sowie eine noch klarere Struktur für eine ideale Shopper-Führung aus. Ein attraktives Regal-Couponing mit einem 1-Euro-Sofort-Rabatt schafft Aufmerksamkeit im Handel, sorgt für zusätzliche Käufe und neue Kunden in der Kategorie.  

Das lights by TENA Sortiment ermöglicht dem Handel, das immense Shopper-Potenzial im Blasenschwäche-Einstiegsbereich zu nutzen. Die Kategorie konnte im Laufe eines Jahres 660.000 Neukäufer hinzugewinnen (1) und bietet dem Handel einen handfesten Mehrwert: Die Käufer von Blasenschwäche-Produkten geben bis zu 60 Prozent mehr aus, als Käufer von herkömmlichen Damenhygiene-Produkten (2). Gleichzeitig wächst die Kategorie überproportional.

Optimierte Packungsgestaltung

Um zusätzliche Käufer anzusprechen und den Abverkauf weiter zu steigern, wurde das Packungsdesign der lights by TENA Range optimiert. Auf der Vorderseite der Verpackung ist eine neue, besonders feminine Blume zu sehen. Die Anwendung und das unverpackte Produkt werden auf der Packung gezeigt. Durch ein kleines Sichtfenster ist zu sehen, dass die Slipeinlagen besonders dünn und diskret sind. Die Packungen erinnern an herkömmliche Damenhygiene-Produkte und unterstützen durch das feminine und freundliche Design den Erstkauf.

Die lights by TENA Packungen werden in einem praktischen und aufmerksamkeitsstarken Shelf Ready Packaging (SRP) geliefert. Die Verpackungseinheiten sind für den Verkauf am POS vorbereitet. Das heißt, sie ermöglichen einen sicheren Transport, ein schnelles Handling in der Filiale und eine ansprechende Platzierung im Regal. Das neue Packungsdesign ist auf das SRP abgestimmt, so dass durch die Verpackungseinheit keine Packungselemente verdeckt werden.

Sofort-Rabatt an der Kasse

Aufmerksamkeitsstarke Rabatt-Coupons für das Regal mit einem „Jetzt testen!“-Störer sprechen zwischen Mai und Oktober gezielt Neukäufer an. Der Aufdruck „Uups-Momente® passieren. Die Slipeinlage für alle Momente im Leben.“ richtet sich insbesondere an Käufer von Slipeinlagen. Beim Kauf einer Packung erhält der Shopper mit dem Coupon einen 1-Euro-Sofort-Rabatt direkt an der Kasse bei teilnehmenden Händlern. Die Coupons sind für alle lights by TENA Produkte gültig und können auch für die Ultra Binden eingesetzt werden. Die Coupon-Blöcke zum Stecken haben jeweils 40 Blätter und sind über den SCA Außendienst erhältlich.

Kontinuierliche Unterstützung

Das lights by TENA Sortiment wird kontinuierlich mit 37,5 Millionen Kontakten über Print-Anzeigen, eine Uups-Momente® Facebook-Seite, eine Blogger-Kampagne, eine Beckenboden-App sowie Samplings und Couponings unterstützt. Für den POS stehen flexibel bestückbare Lamasäulen zur Verfügung. Sie dienen einer verbesserten Sichtbarkeit des lights by TENA Sortiments durch eine aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierung.

lights by TENA wurde speziell für junge und moderne Frauen mit sensibler Blase entwickelt. Die Slipeinlagen gibt es in drei verschiedenen Größen (discreet, normal und long). Die Ultra Binden sind mit und ohne Flügel erhältlich. Jede Menge wertvolle Informationen für Verbraucher rund um Uups-Momente® hält die Internetseite www.lights-by-tena.de bereit.

(1) GfK Consumer Panel, Individual 40.000, LEH Total,  Inkontinenz- und Damenhygiene-Produkte, Anzahl Neukäufer, MAT Q3 2016 vs. VJ
(2) GFK Consumer Panel, Individual 40.000, LEH Total, Inkontinenz- und Damenhygiene-Produkte, Durchschnittsausgaben pro Käufer (Slipeinlagen, Binden, Liners, Pads), MAT Q3 2016

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VPB: Schneefanggitter zur Straße hin einbauen

Wer denkt schon mitten im Sommer an Schneefanggitter? Bauherren sollten das tun und sie von vornherein bei ihrem neuen Dach vorsehen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Schneefanggitter sind inzwischen teilweise vorgeschrieben. Vor allem zum Bürgersteig hin hilft ihr Einbau, den Verkehrssicherungspflichten zu genügen, die jedem Hausbesitzer obliegen. Dabei bildet weniger der lockere Neuschnee eine Gefahr, als vielmehr die Eisplatten, in die sich der Schnee durch den Wechsel von Frost und Tauwetter verwandelt. Oder die Eiszapfen, die sich am Schornstein bilden. Lösen sie sich, entwickeln sie sich zu gefährlichen Geschossen mit Durchschlagkraft. Das ist lebensgefährlich für Passanten. Nur Schneefanggitter halten sie verlässlich auf. Der VPB empfiehlt auch das Nachrüsten beim Altbau. Es lässt sich gut mit Reparaturarbeiten am Dach oder der Regenrinne verbinden.

VPB: Bei der Grunderwerbsteuer lässt sich sparen

Die Grunderwerbsteuer gehört zu den Stellschrauben, an denen die meisten Länder seit Jahren zuverlässig immer wieder drehen. Inzwischen kostet die Steuer in einigen Bundesländern 6,5 Prozent vom Kaufpreis der Immobilie. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät, vor dem Kauf einer gebrauchten Immobilie zu prüfen, ob sich der Kaufpreis nicht reduzieren lässt. So können beispielsweise Einbauküchen, Einbaumöbel, ein Gartenhaus, eine eingebaute Sauna, ja selbst das Öl im Tank aus dem Kaufpreis herausgerechnet werden. Für diese beweglichen Extras muss dann keine Grunderwerbsteuer bezahlt werden. Solche Details sollten immer im Kaufvertrag aufgelistet werden. Dabei müssen die angesetzten Preise nachvollziehbar sein, sonst erkennt sie das Finanzamt nicht an. Der VPB rät, die Details mit dem Steuerberater zu klären und sich nicht wegen vermeintlicher Steuerersparnis verleiten zu lassen, Preise zu hoch anzusetzen. In jedem Fall sollten sich die Käufer die Rechnungen für die gesondert veranschlagten Einbauten aushändigen lassen. Übrigens: Ob wie bisher beim Kauf einer Eigentumswohnung die Instandhaltungsrücklage, die für die Wohnung aufgelaufen ist, ebenfalls aus dem Kaufpreis herausgerechnet werden kann, ist eine derzeit offene Frage.

 

VPB rät: Vor dem ETW-Kauf Substanz prüfen und Miteigentümer

Wer sich in eine Eigentümergemeinschaft einkauft, der sitzt auf Gedeih und Verderb mit seinen Miteigentümern in einem Boot. Besonders schwierig kann das werden, wenn es einen Mehrheitseigentümer gibt, der das Geschehen in der Anlage dominiert und zum Beispiel selbst dringend nötige Sanierungen verschleppt und vielleicht sogar mit den Umlagezahlungen dramatisch in Verzug gerät, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Das geht dann zu Lasten der anderen Einzeleigentümer. Zwar können sie bei zwingend erforderlichen Maßnahmen den Uneinsichtigen verklagen, aber den Prozess müssen sie erst einmal führen und auch gewinnen. Im schlimmsten Fall verkommt in der Zwischenzeit die Substanz und die Wohnungen verlieren an Wert. Kaufinteressenten sollten also vor dem Kauf einer ETW nicht nur auf den Preis schauen, sondern genau prüfen, in welchem Zustand das Gemeinschaftseigentum ist, wie es um die Rücklagen steht, wer noch in der Anlage wohnt und ob es einen Mehrheitseigentümer gibt, der zum Problem werden könnte. Im Zweifel rät der VPB: Nicht kaufen!

 

Labormedizin steigert Effizienz

Berlin – Schnelle und zielgerichtete Labordiagnostik erhöht die Effizienz des deutschen Gesundheitssystems. Darauf hat der Vorsitzende des Berufsverbands Deutscher Laborärzte (BDL), Dr. Andreas Bobrowski, heute in Berlin hingewiesen. „Die eigentliche Wertschöpfung der Laboratoriumsmedizin für das Gesundheitswesen beträgt ein Vielfaches dessen, was für die Erstellung der laborärztlichen Befunde notwendig ist“, sagte er bei der Vorstellung eines neuen Gutachtens des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA).

VPB: Bebauungsplan kann den Verkauf fördern

Bebauungspläne sind geltendes Baurecht. Kommunen regeln damit ihre bauliche Entwicklung. Für manche Bauherren ist die strikte Vorgabe von Grenzen Gängelung, tatsächlich hat ein Bebauungsplan zumindest einen großen Vorteil: Er regelt verlässlich, was gebaut werden darf. Gerade für den Verkauf von Altbauten kann das von Nutzen sein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB), denn viele Kommunen fördern inzwischen die Nachverdichtung. Ein kleines Siedlungshaus, längst zu bescheiden für heutige Ansprüche, kann so oft erheblich erweitert werden – und wird damit für Käufer interessant, die das Objekt bislang keines Blickes würdigten. Verkäufer älterer Immobilien sollten also vor dem Verkauf klären, wie viel Potenzial das Haus hat. Ein Blick in den geltenden Bebauungsplan, eine Nachfrage beim zuständigen Bauamt, bringen schnell Klarheit und damit eventuell Vorteile beim Verkaufsgespräch. Wer ein Übriges tun möchte, der lässt in einer Bauvoranfrage klären, wie das Haus erweitert oder sogar abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden darf.

VPB: Vor dem Kauf Sanierungskosten klären lassen

Die Immobilienpreise steigen und steigen. Selbst einfache, unrenovierte Ein- und Zweifamilienhäuser erzielen in den „Speckgürteln“ der Ballungsgebiete inzwischen Höchstpreise. Sogar frühe Fertighäuser finden innerhalb von Tagen Liebhaber. Viele Käufer sind sich gar nicht darüber im Klaren, was auf sie zukommt, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Häuser sind oft sehr klein und schlicht und genügen nicht mehr heutigen Ansprüchen. Anbauen oder aufstocken ist aber nur möglich, wenn Statik und Bebauungsplan das erlauben. Der VPB rät dazu, das Objekt vor dem Kauf mit einem unabhängigen Sachverständigen zu besichtigen. Der Experte kann schnell abschätzen, welche Arbeiten und Kosten auf die Käufer nach der Übernahme zukommen. Das sind zunächst die unvermeidlichen Nachrüstpflichten, die nötige Renovierungen sowie die Kosten für eventuelle Umbauten und die energetische Sanierung. Bei einer umfassenden Sanierung kommen oft sechsstellige Summen zusammen, die die Käufer über den Kaufpreis hinaus berappen müssen, um aus der Immobilie ein modernes Heim zu machen.

Dauerthema Lieferengpass – Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne Mai 2017

Lieferengpässe – und kein Ende. Diesmal ist es Remifentanil, das heftige politische Diskussionen und medialen Aufruhr über die Sicherheit der Arzneimittelversorgung ausgelöst hat. Seit einigen Monaten ist das Narkosemittel in Deutschland nur noch beschränkt verfügbar. Dennoch sind wir weit entfernt von einem Horrorszenarium, mit dem die Medien ihre Interviewpartner konfrontierten: nämlich, dass Operationen nun verschoben werden müssen oder gar unmöglich sind, konstatiert PPR-Geschäftsführer Thomas Postina in seiner PharmInd-Kolumne in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) wies schleunigst darauf hin, dass genügend Alternativen zur Verfügung stehen und diese Gefahr nicht besteht. Selbst der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe musste sich dazu äußern und gab Entwarnung.

Viel genutzt hat es nicht. Die üblichen Verdächtigen kamen sofort mit alten Forderungen