Author: ameli


VPB: Vor dem Grundstückskauf in den Bebauungsplan schauen

BERLIN. Bauland ist in vielen Regionen Deutschlands knapp. Da interessieren sich angehende Bauherren mitunter auch für ungewöhnliche, mitunter noch gar nicht erschlossene Grundstücke. Bevor sie allerdings ein Grundstück kaufen, sollten sie prüfen, ob es auf absehbare Zeit überhaupt bebaut werden kann, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Zusicherung eines Maklers oder des Verkäufers reicht da nicht aus. Nur der Blick in den gültigen Bebauungsplan bringt Gewissheit darüber, was gebaut werden darf. Bebauungspläne stehen heutzutage meist im Netz der Kommune. In jedem Fall sind sie bei der Baubehörde öffentlich einsehbar. Am besten lassen sich die Kaufwilligen einen Termin bei der Behörde geben und stellen dort ihre Fragen zum betreffenden Areal. Existiert für das Grundstück kein Bebauungsplan, muss ein Bauvorhaben nach Paragraph 34 Baugesetzbuch (BauGB) sich in die nähere Umgebung einfügen. Das abzuklären ist meist ein längeres Abstimmungsprozedere – mit ungewissem Ausgang. Der VPB rät: Der Gang zum Bauamt vor dem Grundstückskauf muss sein. Sonst laufen Käufer Gefahr, Boden zu erwerben, auf dem sie nicht wie geplant bauen dürfen.

VPB: Bauherren sollten Statik und Ausführung prüfen lassen

BERLIN. Beton gehört zu den wichtigen Baustoffen beim Hausbau. Er muss allerdings, um als Fundament, Wand, Stütze oder Decke Lasten und Kräfte ableiten zu können, mit Stahl bewehrt werden. Wie viel Stahl an welcher Stelle in den Beton eingelegt werden muss, errechnet der Statiker in der Planungsphase. Die sogenannte Statik besteht aus zwei Teilen: Den Berechnungen und den dazugehörigen Bewehrungsplänen. Die Baufirmen müssen sich an diese Pläne halten. Das ist aber nach Erfahrung der Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) manchen Baufirmen nicht ausreichend bewusst. Häufig wird beispielsweise die Anschlussbewehrung zwischen Bodenplatte und Kellerwand nicht so ausgeführt, wie es der Statiker oder ergänzend der Prüfstatiker im Bewehrungsplan verbindlich festgelegt hat. Wenn beispielsweise 10er Anschlusseisen, die laut Prüfstatiker im Abstand von 15 Zentimetern liegen müssen, stattdessen im Abstand von 45 Zentimetern eingebaut werden, dann fehlen zwei Drittel des erforderlichen Bewehrungsquerschnitts. Damit ist das Bauteil mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr standsicher und das Haus eventuell sogar einsturzgefährdet. Damit es soweit gar nicht erst kommt, können Bauherren zweierlei tun: Zuerst die Pläne und Berechnungen und später auch die Baustelle regelmäßig vom unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen.

TENA Lady Promotion mit Gratis-Trainingsband

Beim Kauf eines TENA Lady Produkts erhalten Shopper zwischen April und Juni 2019 einen Mehrwert durch eine besonders attraktive Gratiszugabe: In einem auffälligen Promotions-Display steht ein Trainingsband und eine Broschüre mit drei effektiven Übungen für den Beckenboden zum Mitnehmen zur Verfügung1. Der Handel profitiert von Zusatzimpulsen in der Wachstums-Kategorie Blasenschwäche.

VPB: Sturmschäden manchmal erst spät erkennbar

BERLIN. Manche Sturmschäden machen sich nicht unmittelbar nach einem Unwetter bemerkbar, sondern erst Monate später. Dies beobachten die Bausachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) immer wieder. Der Klassiker ist der Baum, den der Herbststurm gelockert hat, der aber zunächst noch scheinbar unversehrt stand. Kippt er jetzt im Frühling aufs Hausdach, wird es schwer, das bei der Versicherung als Sturmschaden geltend zu machen. Viele Versicherungen prüfen dann die Windstärke zum Zeitpunkt des letzten Unwetters und stellen fest: Es war gar kein Sturm, nur starker Wind, ergo fühlen sie sich nicht verpflichtet, den Schaden zu regulieren. Dass der umgestürzte Baum tatsächlich eine Spätfolge eines veritablen Sturms schon vor Monaten ist, muss der Hausbesitzer erst einmal beweisen. Dabei unterstützen ihn unabhängige Sachverständige. Die VPB-Experten warnen auch vor unentdeckten Sturmschäden am Dach. Auch dort können Herbststürme Ziegel verrückt haben. Weil es aber im vergangenen Winter kaum geregnet hat, ist noch kein Wasser ins Dach eingedrungen. Umso wichtiger ist jetzt die Frühjahrskontrolle des Dachs! Allerspätestens beim ersten großen Dauerregen sollten Hauseigentümer genau hinsehen, ob sich im Innern irgendwo Feuchtigkeit zeigt – und dann sofort handeln, denn nasse Wärmedämmung dämmt nicht mehr und schimmelt.

VPB: Käufer haben bei Eigentumswohnungen oft zwei Abnahmen

BERLIN. Wer eine Eigentumswohnung kauft, die noch im Bau ist, muss sich oft auf zwei Abnahmetermine einstellen, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Vor allem muss das Gemeinschaftseigentum abgenommen werden, aber auch das Sondereigentum. Bei beiden Abnahmen sollten sich die Käufer von einem eigenen unabhängigen Sachverständigen begleiten lassen. Er unterstützt sie bei der Abnahme bis zur Aufstellung des Mängelprotokolls. Wie das Sondereigentum, sprich die eigene Wohnung, so muss jeder Käufer auch das Gemeinschaftseigentum abnehmen. Vor allem bei größeren Wohnungseigentumsanlagen versuchen manche Bauträger, eine aufwändige Einzelabnahme des Gemeinschaftseigentums mit jedem einzelnen Käufer organisatorisch zu vermeiden. Sie lassen stattdessen das Gemeinschaftseigentum von eigenen Sachverständigen prüfen und legen den Käufern entsprechende Gutachten vor. Dabei bestimmt der Bauträger natürlich auch, was seine Gutachter prüfen. Die Interessen des Bauträgers sind aber nicht unbedingt deckungsgleich mit denen der zukünftigen Eigentümer. Welche Baubeschreibung legt der Sachverständige beispielsweise zugrunde? Geht er von der Baubeschreibung des Erwerbers aus oder von einer Musterbaubeschreibung? Eine eigene Abnahmeentscheidung erfordert eine eigene Entscheidungsgrundlage: Käufer sollten deshalb einen eigenen unabhängigen Sachverständigen beauftragen, der sie bei der Abnahme des Gemeinschaftseigentums berät und begleitet. Die Kosten dafür können sie sich mit den Miteigentümern teilen.

TENA MEN: Bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher

TENA MEN Protektoren sind jetzt bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher. Eine neue Schalenform sorgt für einen besonders diskreten Sitz in der Unterwäsche. Das optimierte Packungsdesign, starke POS-Materialien, eine Zugabepromotion und eine Print-Kampagne mit über 157 Millionen Kontakten sorgen für mehr Aufmerksamkeit und Wachstum für das Segment.

Einer von vier Männern über 40 kennt ungewollten Harnverlust. Doch nur 5 Prozent aller Betroffenen nutzt ein schützendes Produkt. Der Markt bietet daher weiterhin großes Wachstumspotenzial. Innerhalb eines Jahres legte die Kategorie um 14 Prozent zu1. TENA MEN verzeichnete mit einem Plus von 15 Prozent sogar ein überproportional dynamisches Wachstum2.

TENA bietet ein umfassendes Sortiment diskreter, saugfähiger und komfortabler Produkte, die speziell für Männer entwickelt wurden. Die TENA MEN Protektoren wurden nun nochmals deutlich verbessert. Die Saugstärken Level 1 und 2 sind jetzt bis zu 30 Prozent dünner, dabei genauso sicher. Darüber hinaus bieten alle absorbierenden Protektoren Level 1, 2 und 3 dank einer neuen Schalenform einen besonders unauffälligen Sitz in der Unterwäsche. Bei einem Produkttest gaben über 90 Prozent aller Teilnehmer an, dass die neuen TENA MEN Protektoren „diskret zu tragen“ und speziell „für Männer entwickelt“ wurden3. Über 80 Prozent aller Produkttester bestätigten, sich mit den Protektoren „sicher zu fühlen“3.

Absorptionszone schließt Harn schnell ein

Die TENA MEN Protektoren haben eine sichere, verstärkte Absorptionszone. Dort wird Harn zuverlässig eingeschlossen und sorgt somit für ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Die neue Schalenform der Protektoren ist perfekt auf die männliche Anatomie abgestimmt. TENA MEN bietet daher genau dort Schutz, wo ihn Männer am meisten benötigen. Das Odour Control-System hilft, unerwünschte Gerüche zu verhindern.

Damit in der Unterwäsche nichts verrutschen kann, haben die TENA MEN Protektoren einen Klebestreifen. Er sorgt für einen sicheren Sitz. Die Protektoren sind einzeln verpackt. Sie können dadurch unauffällig in der Jackentasche mitgenommen werden. Nach der Verwendung lassen sie sich in der Verpackung unauffällig entsorgen. Das Material der Protektoren ist dermatologisch getestet.

Maskulines Design

Durch ein verbessertes maskulines Packungsdesign in dunklen Blautönen werden emotionale Barrieren bei den Shoppern gesenkt. Auch die Protektoren selbst und deren Einzelverpackung sind jetzt noch wesentlich männlicher. Blaue und graue Linien verdeutlichen die Schalenform der Produkte – und sie visualisieren die Auslaufbarrieren. Optimierte Packungsmaße sorgen für Nachhaltigkeit, mehr Palettenstabilität und eine optimale Regalnutzung.

Volle Power auf allen Kanälen

Das TENA MEN Sortiment wird in diesem Jahr mit einer breit angelegten 360-Grad-Kampagne unterstützt. Advertorials in männeraffinen Titeln generieren über 157 Millionen Kontakte in der Zielgruppe. Eine Produkttestaktion, die TENA MEN Facebook-Seite, Online-Banner und eine YouTube-Aktivierung runden die Maßnahmen ab. Für den POS steht ein abverkaufstarkes Display zur Verfügung. Shopper erhalten bei Kauf einer Packung TENA MEN eine Gratis-Box zur diskreten Aufbewahrung der Protektoren unterwegs gratis mit dazu. Über ein Regalcouponing wird Männern ein attraktiver Sofort-Rabatt in Höhe von 1,50 Euro angeboten. Ein massives Sampling über einen Regalanhänger ermöglicht es Shoppern, sich unverbindlich mit den Produkten vertraut zu machen und sie in Ruhe zu testen.

1 Nielsen, Umsatz in Mio. Euro, LEH+DM, MAT 2017 KW 08 vs. MAT 2018 KW 08
2 Nielsen, Umsatz in Mio. Euro, LEH+DM, MAT 2016 KW vs. MAT 2017 KW 08, sowie MAT 2017 KW 08 vs. MAT 2018 KW 08
3 Konsumenten-Test in England mit 251 männlichen Probanden, 2017

Downloads: TENA MEN Level 1, TENA MEN Level 2, TENA MEN Level 3

VPB: Vorsicht bei der Baubeschreibung

BERLIN. Für alle seit dem 1. Januar 2018 geschlossenen Bauverträge gilt das neue Bauvertragsrecht. Privaten Bauherren, die mit einem Bauträger bauen oder ein schlüsselfertiges Haus aus einer Hand ohne eigenen Architekten planen, steht seit Einführung des neuen Gesetzes eine Baubeschreibung zu. Diese muss die Baufirma frühzeitig vor Vertragsabschluss übergeben, damit die angehenden Bauherren den Inhalt prüfen und mit Offerten anderer Firmen vergleichen können. Laut Verband Privater Bauherren (VPB) versuchen immer wieder Baufirmen, dieses im § 650k Abs. 1 BGB verbriefte Verbraucherrecht zu unterlaufen. Manche Firmen übergeben alte Baubeschreibung, die noch kein Fertigstellungsdatum enthalten oder keine Hinweise auf Preisrisiken, die sich etwa aus der Beschaffenheit des Baugrunds ergeben. Oder sie versuchen, die Baubeschreibung durch Klauseln im Vertrag wie „Vorvertraglich übergebene Baubeschreibungen werden nicht Vertragsinhalt.“  gleich wieder zu kassieren. Bauherren sollten sich darauf nicht einlassen.

VPB: Tiefgaragenplätze sind oft zu schmal

BERLIN. Beim Bauen ist alles genormt. Das gilt auch für die Abmessungen von Tiefgaragenstellplätzen in Eigentumswohnanlagen. Die sind allerdings häufig zu schmal, wie die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) bei Baustellenkontrollen von Wohneigentumsanlagen feststellen. Das ist nicht nur ärgerlich für Besitzer von großen Geländefahrzeugen, sondern auch für alle anderen. Sind die Stellplätze zu schmal, wird das Ein- und Aussteigen zur Qual, sind sie zu kurz, kann nicht einmal der Besitzer eines normalen Kombis seinen Fahrradträger am Heck des Wagens lassen, weil der sonst in die Fahrbahn ragt. Problematisch wird es auch, wenn die Fahrgassen zu knapp bemessen sind und alle mehrfach rangieren müssen, um ein- oder auszuparken. Das kostet Zeit und beeinträchtigt die Luft in der Tiefgarage zusätzlich. Die Maße von Tiefgaragenstellplätzen sind zwar nur ein Detail, aber sie machen – falsch bemessen – den Bewohnern das tägliche Leben schwer.

VPB: Bauherren und Baufirmen brauchen unabhängige Vermittler

BERLIN. „Mitten im Bauboom können sich Firmen ihre Bauherren aussuchen“, beobachtet Dipl.-Ing. Hans Schröder, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros in Augsburg. „Im Augenblick sitzen sie am längeren Hebel und nutzen das zum Teil auch aus. Viele Bauherren dagegen lassen sich einschüchtern. Aus Angst, bei der Vergabe der begehrten Objekte übergangen zu werden, schlucken sie Kritik und sogar berechtigte Fragen herunter. Beides ist nicht gut“, kritisiert Bauherrenberater Schröder, „denn es führt zu unnötigem Misstrauen, zu Missverständnissen und zu Frust auf beiden Seiten.“ Oft sieht sich der Bauherrenberater als Katalysator in der Mitte. „Beide Seiten müssen im Gespräch bleiben, wir Sachverständigen vermitteln dabei, denn wir verstehen und sprechen beide Sprachen.“

VPB: Bei Kauf und Bau auch die Nebenkosten einkalkulieren

BERLIN. Wer baut oder eine Immobilie kauft, sollte sich nicht nur über Zinsen und Tilgung sowie die Steuern und Gebühren des Kaufs informieren, sondern auch über die späteren laufenden Nebenkosten der Immobilie nach dem Einzug. Dazu gehören laut Verband Privater Bauherren (VPB) neben der Grundsteuer vor allem die Anschlussgebühren für Wasser, Abwasser, Strom und eventuell Gas- oder Fernwärmeheizung. Fast alle Gebäude müssen ans öffentliche Netz angeschlossen sein und sich – neben den individuell variierenden Verbrauchsgebühren – an den Grundgebühren beteiligen. Hinzu kommen in vielen Kommunen noch Niederschlagsgebühren für versiegelte Flächen. Oft wird auch der Müll über die Gemeinde abgerechnet. Außerdem muss der Schornsteinfeger laut Gesetzgeber zweimal im Jahr kommen und stellt dies natürlich in Rechnung. Hinzu kommen noch wichtige Versicherungen, wie etwa die Gebäudeversicherung und die Haus- und Grundstückshaftpflicht sowie Instandhaltungsrücklagen. Alle diese Nebenkosten sind unvermeidbar und schlagen heute schon bei manchem städtischen Reihenhaus mit rund 400 Euro monatlich zu Buche. Bauherren und Käufer, so empfiehlt der VPB, sollten vor dem Hausbau oder Immobilienkauf ihre zukünftigen Nebenkosten genau kalkulieren und ins zukünftige Budget der Familie fest einplanen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen