Author: ameli


VPB: Alte Fertighäuser müssen oft umfassend saniert werden

BERLIN. In den 1960er Jahren entstanden die ersten Fertighäuser. Sie stehen heute vielerorts zum Verkauf. Weil sie meist auf großen Grundstücken in infrastrukturell gut erschlossener Nachbarschaft stehen, sind die Altbauten bei jungen Familien beliebt. Großzügig sind oft auch die Grundrisse, mit großen Räumen und Tageslichtbad. Daraus lässt sich einiges machen, wissen die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB). Die Häuser haben allerdings auch ihre ganz typischen Probleme. Dazu gehören veraltete Technik, schlechte Dämmung und Baustoffe, die heute teilweise als gesundheitsbedenklich gelten. Interessenten sollten deshalb ein solches Haus nicht ohne vorherige Kontrolle durch den Sachverständigen kaufen. Erst danach wissen sie, welche Sanierungsmaßnahmen anstehen und welche Kosten diese nach sich ziehen werden. Wer ein Fertighaus der ersten Generation auf modernen Standard bringen möchte, der muss erheblich sanieren. Das Haus wird dabei fast in den Rohbauzustand zurückversetzt. Interessenten sollten deshalb nicht schon überteuert kaufen, rät der VPB.

TENA Lady mit Geld-zurück-Promotion

Der Marktführer TENA startet im Oktober eine große Geld-zurück-Promotion für TENA Lady Einlagen1. Konsumentinnen erhalten im Aktionszeitraum zwischen Oktober und Dezember 2018 den Kaufbetrag vollständig zurück. Die aktivierende Chashback-Mechanik bringt neue Käufer in das Segment und erhöht die Kundenbindung. Beides bringt dem Handel langfristig höhere Umsätze.

VPB: Bei sinkenden Temperaturen ist Bauen nur eingeschränkt möglich

BERLIN. Früher wurde im Winter nicht gebaut. Heute wird das ganze Jahr hindurch betoniert, gemauert, verputzt und Estrich gegossen. Möglich machen das milde Winter, moderne Baustoffe und mobile Heizungssysteme. Die Baustoffe müssen allerdings nach Herstelleran- und -vorgabe eingesetzt werden, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Das Bauen bei fallenden und winterlichen Temperaturen hat seine Tücken. Viele Baustoffe haben eine vom Hersteller vorgegebene Verarbeitungstemperatur. Die meisten Baustoffe können bis 5 Grad Celsius eingesetzt werden. Darunter nicht mehr. Das Problem sind die Abbinde- und Trocknungszeiten. Ein Estrich oder Putz beispielsweise braucht mehrere Tage zum Abbinden (zu erhärten) und mehrere Wochen, um durchzutrocknen. In dieser Zeit darf die Temperatur nicht unters Limit sacken. Das klappt nach VPB-Erfahrung oft nicht. Die Folge sind frostbedingte Schäden. Damit die Temperatur nicht unter die kritische Marke sinkt, hilft nur Heizen – und das kann teuer werden. Wie und wann gebaut und geheizt wird und wer das bezahlt, das sollten Bauherren frühzeitig ansprechen, wenn absehbar ist, dass sie in den Winter hinein bauen.

VPB: Holzschädlinge befallen auch Neubauten

BERLIN. Holzzerstörende Pilze sind vor allem ein Altbauproblem. Sie kommen aber auch im Neubau vor, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Nassfäulepilze haben vor allem bei neueren Häusern in Holztafel- oder Ständerbauweise leichtes Spiel, wenn die Bauwerksabdichtung oder die Abdichtung an den Balkoneinbindungen nicht richtig ausgeführt werden. Ein klassischer Schwachpunkt sind waagerecht auskragende Balkontragbalken, die dem Regen ausgesetzt sind. Diese Balken sind ein beliebter Ansiedlungsplatz für die Nassfäulepilze. Von den Balken aus bahnt sich das Wasser seinen Weg in die angrenzenden Wand- und Deckenkonstruktionen und bildet dort die Grundlage für die Holzpilze. Bis der Schaden erkannt wird, so die VPB-Erfahrung, vergehen meist Jahre. Ist dann die Gewährleistungsfrist abgelaufen, müssen die Bauherren die schweren Schäden meist auf eigene Kosten sanieren lassen. Eine sorgfältige Schwachstellenanalyse der Konstruktion vor Baubeginn anhand der Pläne und begleitend während der Bauphase kann solche Schäden verhindern.

VPB: Baugenehmigung für Terrassenüberdachungen nicht immer nötig

BERLIN. Viele Hausbesitzer erweitern ihre Häuser durch Wintergärten oder überdachen ihre Terrassen. Dazu brauchen sie in der Regel eine Baugenehmigung, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Während es sich beim ganzjährig bewohnbaren Wintergarten immer um einen festen Anbau, also eine Gebäudeerweiterung handelt, die der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen muss und auch eine Baugenehmigung benötigt, kommt es bei der Terrassenüberdachung darauf an, wie groß sie ist und in welchem Bundesland sie gebaut wird. Die Landesbauordnungen gehen hier auseinander. Sie differieren auch bei den Baugenehmigungsverfahren erheblich. Der VPB rät deshalb: Wer sich mit dem Gedanken trägt, Wintergarten, Sommergarten, Pergola oder Terrassenüberdachung anzubauen, sollte sich zunächst erkundigen, ob er eine Baugenehmigung braucht und welche Größen und Abstände zum Nachbarn er einhalten muss. Manchmal ist es sinnvoll, die geplante Terrassenüberdachung einfach ein bisschen kleiner zu wählen, damit kein aufwändiges Baugenehmigungsverfahren nötig wird. Fragen im Vorfeld beantworten die Bau- und Bauaufsichtsämter der Kommunen und Kreise. Übrigens: Wer ein Reihenhaus als Wohneigentum besitzt, braucht dazu in aller Regel auch die Genehmigung der Eigentümergemeinschaft.

VPB begrüßt Baukindergeld und fordert: Jetzt müssen auch die Länder liefern

BERLIN. Ab sofort kann das von den Koalitionspartnern beschlossene Baukindergeld beantragt werden. In den Genuss der 1.200 Euro Baukindergeld pro Jahr und Kind kommen Familien mit Kindern wie auch Alleinerziehende, die eine Wohnimmobilie kaufen und deren Haushaltseinkommen maximal 90.000 Euro nicht übersteigt. Die Antragsteller müssen verschiedene Bedingungen erfüllen, die Anträge laufen über die bundeseigene KfW. Der Verband Privater Bauherren (VPB) hat dazu einen kostenlosen Ratgeber zusammengestellt, der ab sofort über die Website des Verbands www.vpb.de heruntergeladen werden kann. Interessierte finden den VPB-Ratgeber hier.

Der Verband Privater Bauherren begrüßt das Baukindergeld, kritisiert aber scharf, dass viele Bundesländer das Baukindergeld bei der Grunderwerbsteuer weitgehend wieder abgreifen. In Nordrhein-Westfalen werden beispielsweise auf eine 350.000 Euro teure Immobilie 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer fällig. Das sind 22.750 Euro – und damit fast die kompletten 24.000 Euro Baukindergeld, die Familien mit zwei Kindern überhaupt bekommen können. Auch im Land der Häuslebauer, in Baden-Württemberg, schlägt bei einem preisgleichen Objekt die Grunderwerbsteuer in Höhe von fünf Prozent mit 17.500 Euro zu Buche. Und sogar in Bayern, das als einziges Bundesland nach wie vor nur 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer eintreibt, geht bei einem 350.000-Euro-Objekt das komplette Baukindergeld fürs erste Kind allein für die Grunderwerbsteuer von 12.250 Euro wieder drauf.

VPB warnt: Thermografie nur vom Experten machen lassen!

BERLIN. „Entdecken Sie die Sparpotenziale Ihres Hauses!“ So und ähnlich werben jetzt im Herbst wieder Firmen. Sie offerieren billige Thermografieaufnahmen und erhoffen sich damit Aufträge für die Fassadensanierung, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). In der Tat können Thermografieaufnahmen Energielecks am Haus gut sichtbar machen und die richtige Planung der energetischen Sanierung erleichtern – allerdings nicht Aufnahmen für hundert Euro, wie es zahlreiche Hauswurfsendungen suggerieren. Eine fachlich korrekte Thermografie kostet Zeit und damit Geld. Mit mehreren hundert Euro müssen Hausbesitzer dabei rechnen. Die Thermografie-Untersuchung besteht nämlich nicht nur aus vier Hausansichten, sondern wird je nach Gebäude individuell geplant. Je komplexer die Hausform, umso sorgfältiger muss der Thermograf das Gebäude aufnehmen, um sich ein Bild vom gesamten Objekt und damit auch von allen möglichen Wärmebrücken zu machen. Dazu gehören auch zwingend Thermografien von innen. Ein weiteres Qualitätsmerkmal für seriöse Thermografie-Angebote ist die Beratung, erläutert der VPB. Eine Thermografie nutzt dem Hausbesitzer wenig, wenn er nur vier Farbausdrucke und keine fachliche Erklärung dazu bekommt. Der Hinweis „Ihr Haus muss gedämmt werden!“ reicht nicht aus. Solche Angebote kommen meist von Fassadenbaufirmen, die Dämmstoffe verkaufen wollen. Ein seriöser Thermograf erläutert die Ergebnisse seiner Thermografie schriftlich und mündlich – und er überlässt die Konsequenzen aus der Untersuchung immer dem qualifizierten Energieberater.

TENA Lady mit bis zu 25 Prozent mehr Inhalt

Bis zu 25 Prozent mehr Inhalt haben ab sofort die neuen, attraktiven TENA Lady Vorteilspackungen. Die beliebte TENA Lady Promotion geht damit in die nächste Runde. Der Handel profitiert von einer besonders hohen Shopperzufriedenheit durch zusätzliche Gratis-Einlagen in den Packungen.

lights by TENA jetzt auch mit Frischeduft

Auch bei einer sensiblen Blase wollen sich Frauen jeden Tag frisch und attraktiv fühlen. lights by TENA Slipeinlagen gibt es deshalb jetzt zusätzlich mit einem einzigartigen Frischeduft. Die Duftvariante sorgt für noch mehr Wachstum im Handel durch ein breiteres Angebot. Gratis-Produkt-Samples, Anzeigen in Publikumszeitschriften mit einem attraktiven 1-Euro-Sofort-Rabatt-Coupon und ein Regal-Couponing schaffen zusätzliche Kaufanreize und bringen neue Kunden in die Kategorie.

VPB-Sommerserie (6): VPB rät: Bauverträge auch auf Sicherheitsleistungen hin prüfen lassen

BERLIN. Wer baut, braucht Sicherheiten. Bauherren brauchen Sicherheiten, dass ihr bestelltes Haus fristgerecht und mängelfrei fertiggestellt wird. Baufirmen wollen sichergehen, dass sie zum Schluss auch das Geld für ihre Arbeit bekommen. Der Gesetzgeber räumt den am Bau Beteiligten jeweils unterschiedliche Ansprüche ein, die im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in den Paragraphen 631 fortfolgende geregelt sind, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Für private Bauherren sind dabei vor allem die Stichworte „Erfüllungssicherheit“, „Gewährleistungssicherheit“ und „Bauhandwerkersicherung“ wichtig.

„Die Materie ist komplex“, weiß VPB-Vertrauensanwalt Holger Freitag. „Bauherren müssen hier genau aufpassen, damit sie einerseits ihre Rechte wahren, andererseits nicht selbst durch die Sicherheiten, die die Baufirmen von ihnen verlangen dürfen, in Finanzierungsschwierigkeiten geraten.“

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