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Bitterstoffe versüßen das Leben
Gesund mit Grapefruit, Chicoree & Co.
Natürlich gesund! Das geht mit pflanzlichen Bitterstoffen. Sie wirken nicht nur positiv auf die Verdauung, sondern auch als natürlicher Appetitzügler. Auch gegen Müdigkeit und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen leisten sie ihren Beitrag. Eine gesunde Ernährung mit Ruccola, Grapefruit und Co. kann so das Leben echt versüßen.
Bereits im Mittelalter wussten die Menschen, dass manch Bitteres eine wohltuende Wirkung hat. Und die Eigenschaften mancher Heilpflanzen sind auf ihren hohen Gehalt an Bitterstoffen zurückzuführen. Heute weiß man, dass Flavonoide und Polyphenole – bitter schmeckende Stoffe – entzündungshemmend oder vorbeugend bei Herz-Kreislauferkrankungen wirken. Das belegen Studien. Wermutblätter, Enzianwurzeln oder Löwenzahnkraut können etwa bei Müdigkeit helfen, weiß Professor Reinhard Saller, Direktor des Instituts für Naturheilkunde an der Universität Zürich. Er rät den morgens eher müden Gemütern zu einigen Tropfen Wermut-Tinktur aus der Apotheke.
Bitteres Obst und Gemüse können den Appetit aber auch natürlich zügeln. So regen die Bitterstoffe in Boskoop-Äpfeln, Chicoree, Rosenkohl oder Brokkoli – um nur einige zu nennen – den Speichelfluss und die Produktion von Verdauungssäften an. Damit einher geht ein nachlassendes Hungergefühl. Zudem zügelt das Gehirn bei bitterem Geschmack automatisch den Appetit. Denn Bitterstoffe können auch schädlich für die Gesundheit sein – wie etwa Solanin in unreifen Tomaten oder grünen Kartoffeln. Die Natur hat hier einen schützenden Mechanismus vorgesehen, der den Hunger automatisch zügelt, ganz gleich, ob es sich um gesunde oder schädliche Bitterstoffe handelt.
Wer ein paar Pfunde verlieren oder seine Verdauung regulieren möchte, macht sich diesen Mechanismus zu eigen und greift für eine gesunde Ernährung auf Obst und Gemüse mit vielen Bitterstoffen zurück. Professor Saller empfiehlt, dabei auf möglichst naturbelassene Lebensmittel zurückzugreifen, da diese meist noch mehr Bitterstoff enthalten, als industriell verarbeitetes Obst und Gemüse.
Wie Ernährungsbewusste Bitteres am besten genießen, in welchen Nahrungsmitteln viel pflanzlicher Bitterstoff enthalten ist und weshalb Bitterstoffe aus den Gemüsesorten weitestgehend herausgezüchtet wurden, erläutert die aktuelle Ausgabe des TENA Kundenmagazins momente. Es kann unter der TENA Hotline 0180 2 / 12 12 22* kostenlos bestellt werden.
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SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern. Der Umsatz belief sich im Jahr 2010 auf 11,5 Milliarden Euro. In Deutschland ist SCA auch mit den bekannten Marken Tempo und Zewa auf dem Markt. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.sca.com.