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Das Krankenhaus im Wandel
17. Workshop für Führungskräfte im Krankenhaus
Berlin - Die ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung sind in Kürze schon Vergangenheit. Es ist Zeit, ein Schlaglicht auf die Gesundheitspolitik und die zentrale Rolle des stationären Sektors zu werfen. Was die Kliniken erwartet und wie sie die Herausforderungen meistern können, das steht im Mittelpunkt des 17. Workshops für Führungskräfte im Krankenhaus, den der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) am 25. und 26. Februar 2010 in Berlin veranstalten.
Der erste Seminartag ist politischen Themen gewidmet: Der neue Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Stefan Kapferer, stellt sich der grundsätzlichen Frage, was in der Krankenhauspolitik aus Sicht des BMG erforderlich ist. Darüber hinaus referieren Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Professor Dr. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK, Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin und Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der VKD-Geschäftsführer Heinz Kölking und der VDGH-Geschäftsführer Dr. Martin Walger. Der zweite Veranstaltungstag befasst sich mit strategischen Managementthemen im Krankenhaus. Die Labororganisation und eine Ideenbörse für neue Wege zur Erlössteigerung stehen dabei im Mittelpunkt.
Das VKD/VDGH-Seminar richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege und Verwaltung der Krankenhäuser sowie Entscheidungsträger in der Diagnostica-Industrie. Informationen zum Programm und Anmeldeformulare sind beim VDGH unter 030/200599-40 und im Internet unter www.vdgh.de erhältlich.
Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) vertritt als Wirtschaftsverband die Interessen von rund 90 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 3,6 Milliarden Euro. Sie stellen Untersuchungssysteme und Reagenzien zur Diagnose menschlicher Krankheiten her, mit denen ein Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erzielt wird, sowie Instrumente, Reagenzien, Testsysteme und Verbrauchsmaterialien für die Forschung in den Lebenswissenschaften, mit denen ein Umsatz von 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet wird.