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Senioren an die Konsole
TENA verlost drei Wii-Bowling-Nachmittage
TENA Wii-Bowling-Nachmittag: Statt Kugel und Bahn sorgen Fernbedienung und Leinwand für großen Spaß.
Mannheim – Was Jugendlichen Spaß macht, kann auch älteren Menschen Freude bereiten. Getreu diesem Motto verloste TENA drei Wii-Bowling-Nachmittage für Seniorenheime. Die glücklichen Gewinner waren das Haus Anna-Elisabeth in Karlsfeld (Bayern), das Haus Husemann in Unna (Nordrhein-Westfalen) und das DRK Seniorenzentrum in Haldensleben (Sachsen-Anhalt). Die dazu benötigte Videospiel-Konsole schenkte der Weltmarktführer von aufsaugenden Inkontinenzprodukten den Einrichtungen gleich mit dazu.
Das Besondere der Nachmittage: Die Bewohner kegelten nicht mit einer Bowlingkugel, sondern mit Hilfe einer Fernbedienung, in die Bewegungs-sensoren eingebaut sind. Auch die Bowlingbahn war nicht real vorhanden, sondern wurde auf eine Leinwand projiziert. Mit der rechten Hand holten die Senioren aus, als würden sie tatsächlich auf einer Bowlingbahn stehen. Sobald sie den Knopf auf der Fernbedienung losließen, rollte die virtuelle Kugel los.
„Das ist ja ganz einfach“, war die einhellige Meinung, als die ersten Pins polterten. Mit jeder Runde wurden die Bewohner besser. Einige der ebenso betagten wie hoch motivierten Mitspieler brauchten sogar nur ein oder zwei Versuche, um alle zehn Kegel auf der Leinwand abzuräumen. „Strike“, rief das Publikum und klatschte begeistert. Zwei Stunden und fünf Durchgänge später wurden alle Punkte zusammengezählt. Am Schluss bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde. Die drei besten Bowlingspieler wurden außerdem mit einer Medaille ausgezeichnet. „Endlich“, sagte eine 90-jährige Zweitplazierte glücklich, „Ich habe in meinem Leben noch nie etwas gewonnen.“
Bewegungsgesteuerte Konsolenspiele werden in Seniorenheimen immer beliebter, weiß Anja Scholz. Die TENA Managerin freut sich, dass beim Wii-Bowling nahezu alle Bewohner mitmachen können: „Auch Rollstuhlfahrer, die bei anderen Aktivitäten oftmals außen vor sind, können die Fernbedienung schwingen.“ Durch das Spiel würde vor allem der Gemeinschaftssinn gefördert. Mit der Wii-Konsole ließen sich aber auch motorische Fähigkeiten trainieren, so Scholz. Berührungsängste mit der Technik hätten die meisten Bewohner schnell abgebaut. „Am Anfang heißt es immer, ich kann das nicht“, erzählt die TENA Managerin. Nach wenigen Versuchen aber, seien die meisten Senioren mit Begeisterung dabei.
Weitere Wettkämpfe sollen in Österreich und der Schweiz stattfinden. Auch dort verlost TENA jeweils einen Wii-Bowling-Nachmittag. Danach entscheidet sich, welches Seniorenheim international die Nase vorn hat. „Die Einrichtung mit der höchsten Punktzahl gewinnt unseren TENA Pokal“, verrät Scholz. Die Übergabe erfolge im Juli 2010.
SCA ist ein internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet absorbierende Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien. Die Produkte werden in über 90 Ländern verkauft. Mit Produktionsstätten in mehr als 40 Ländern erwirtschaftet SCA jährlich einen Nettoumsatz von 11,5 Milliarden Euro. Zu Beginn des Jahres 2010 beschäftigte SCA rund 52.000 Mitarbeiter. SCA Aktien werden an den Börsen in Stockholm, London und New York gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.sca.com.