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Schwanger: An Selen denken

Fellbach – Der Körper kann Selen nicht selbst bilden. Es muss daher in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden. Gerade werdende Mütter sollten dies beachten. Denn Selen spielt in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle. Ein Selenmangel wird mit Frühgeburten, der motorischen und mentalen Entwicklung des Fötus sowie mit pränatalen Depressionen in Verbindung gebracht.

Ursache ist möglicherweise schädlicher oxidativer Stress, der mit der Dauer der Schwangerschaft zunimmt und für den der Fötus besonders anfällig ist. Ausgelöst wird er durch freie Radikale. Um sie in Schach zu halten, bedarf es sogenannter Radikalfänger wie Selen. Sie bringen ihre Bildung und Abbau in eine physiologische Balance. Dies ist einer der Gründe, weshalb schwangere Frauen mehr Selen brauchen als andere Erwachsene. Denen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bereits eine tägliche Selenzufuhr von 70 Mikrogramm. Die tatsächliche Aufnahme liegt in Deutschland, auch wegen veränderter Ernährungsgewohnheiten, mit durchschnittlich 30 bis 40 Mikrogramm pro Tag aber deutlich darunter.

Selbst mit einer ausgewogenen Ernährung ist diese Selen-Aufnahme nicht immer zu erreichen. Deshalb können Schwangere auf selenhaltige Nahrungsergänzungsmittel wie selenase® 100 XL von biosyn zurückgreifen. Eine Tablette am Tag enthält 100 µg Selen und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, gesunden Haaren und Nägeln bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

 

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