Tag: Auftragsvergabe


VPB: Vor der Auftragsvergabe Referenzen einholen!

BERLIN. Wer einen Bauvertrag für ein schlüsselfertiges Haus abschließt, sollte sich im Vorfeld sehr genau erkundigen, an wen er sich bindet, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Es geht schließlich um viel Geld! Bauherren sollten deshalb versuchen, „schwarze Schafe“ vorab zu erkennen und auszusortieren. Üblich ist die Einholung einer SCHUFA-Auskunft. Sie bildet allerdings immer nur Vergangenheit und aktuellen Zustand ab, über die Zukunft kann sie wenig aussagen. Unentbehrlich sind deshalb Referenzen. Dabei sollten sich Bauherren nicht mit Empfehlungen von der Firmen-Website oder einem Bewertungsportal abspeisen lassen, sondern ehemalige Bauherren nach ihren Erfahrungen mit der Firma fragen. Das ist mühsam, aber es lohnt sich. Wichtig sind dabei Frage nach der Kommunikation, nach Arbeitsweise und Zuverlässigkeit: War die Firma stets für die Bauherren erreichbar? Wie ist sie mit Mängeln umgegangen, die die Bauherren anmahnten, während der Bauzeit und auch später, in der Gewährleistungsphase? Fragen sollten Bauherren immer auch nach den Bauleitern: Dort, wo sich Bauleiter schnell hintereinander die Klinke in die Hand geben, ist Vorsicht geboten. VPB-Mitglieder können sich darüber hinaus noch auf der VPB-Referenzenbörse mit anderen Bauherren über deren Erfahrungen mit einzelnen Firmen austauschen.

Weitere Informationen zum VPB unter www.vpb.de.

VPB: Bei Firmen immer Referenzen prüfen!

BERLIN. Neue Fliesen im Bad, der Austausch eines Bodenbelags oder frische Tapeten im Wohnbereich – für solche vergleichsweise kleinen Arbeiten suchen die meisten Hausbesitzer inzwischen Handwerker im Netz auf Online-Plattformen und bei Online-Auktionen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) warnt davor, Aufträge im Netz nur nach Preis zu entscheiden, sondern rät auch zu prüfen, ob es die Firma wirklich gibt, wo sie ihren Sitz hat und welche Referenzen sie vorweisen kann. Dazu empfiehlt der VPB einen Besuch der Firma: Wie sieht das Betriebsgelände aus? Hat sie überhaupt eines oder kommt das Online-Angebot von einer Briefkastenfirma? Referenzen sollten sich die Bauherren immer nennen lassen und diese auch abfragen. Schließlich kommen die Handwerker ins Haus und damit in die Privatsphäre. Da will man ja wissen, wer das ist.

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