Tag: Bausachverständige


VPB: Manche Sturmschäden zeigen sich erst spät

BERLIN. Wer denkt schon noch an „Sabine“? Das war der Sturm, der Mitte Februar durchs Land gewütet ist und erhebliche Schäden an Häusern und in Gärten verursachte, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Während die meisten sichtbaren Schäden schnell behoben wurden, haben manche Hausbesitzer andere Probleme bis heute noch gar nicht entdeckt. Der Klassiker schlechthin ist der Baum, den der Sturm gelockert hat, der aber noch scheinbar unversehrt steht. Er kann irgendwann erst nach Monaten schon bei gewöhnlichen Windverhältnissen umkippen und dabei Menschen verletzen und Häuser beschädigen. Dann wird es schwer, den Schaden bei der Versicherung geltend zu machen. Viele Versicherungen prüfen die Windstärke zum Zeitpunkt des Schadenseintrittes und stellen fest: Es war gar kein Sturm, ergo sind sie nicht verpflichtet, den Schaden zu regulieren. Dass der umgestürzte Baum tatsächlich eine Spätfolge von „Sabine“ oder einem anderen veritablen Sturm ist, muss der Hausbesitzer dann erst einmal beweisen. Dabei helfen ihm erfahrene Sachverständige.

VPB in der Metropolregion Hamburg: Bauherrenbetreuung jetzt vernetzt über kommunale Grenzen hinweg

BERLIN. Seit Anfang 2020 arbeiten die Berater des Verbands Privater Bauherren (VPB) in Hamburg, Pinneberg, Lüneburg, Schwerin und im neu eröffneten VPB-Büro Ahrensburg noch enger zusammen als zuvor. Gemeinsam stehen sie allen Bauherren in der Metropolregion Hamburg für Anfragen und Beratungen zur Verfügung, ganz gleich, wo jemand wohnt, kauft oder baut.

Dipl.-Ing. Herbert Oberhagemann, Leiter des neuen VPB-Büros Ahrensburg, erklärt das System: „Viele junge Familien, die in Hamburg arbeiten und dort zur Miete wohnen, suchen sich für den Hausbau ein bezahlbares Grundstück im Umland. Sie haben aber meist keine Zeit, regelmäßig in Pinneberg oder Lüneburg auf ihrer Baustelle nach dem Rechten zu sehen. Das übernehmen wir nun für die Bauherren flächendeckend in der gesamten Metropolregion Hamburg.“

Selbstverständlich funktioniert das Prinzip auch umgekehrt. Dipl.-Ing Karl-Heinz Schneider, Leiter des VPB-Büros Hamburg, berät immer häufiger Kaufinteressenten, die ihr Eigenheim im Umland aufgeben und einen stadtnahen Wohnsitz fürs Alter suchen. „Wir beraten nicht nur beim Hausbau oder dem Kauf einer Wohnimmobilie, sondern auch beim Verkauf, beim Abbau von Barrieren, bei Umbau und Sanierung.“

Attraktiv ist das VPB-Angebot auch für alle, die noch auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Bauplatz sind. „Gleich ob sie sich heute einen Rohbau in Pinneberg anschauen, morgen einen Bauplatz in Schwerin prüfen, oder nächste Woche eine Bestandsimmobilie in Lüneburg begutachten, überall begleitet sie der jeweilige VPB-Berater, der die Gegebenheiten vor Ort gut kennt“, erklärt Dipl.-Ing. Günter Kampe, Leiter des VPB-Büros Pinneberg. Die VPB-Sachverständigen sind Ansprechpartner für alle Bauherren, egal wo in der Metropolregion Hamburg sie wohnen oder bauen, kaufen oder sanieren, stehen sie bereit und sorgen für kurze Wege.

Zum VPB-Netzwerk in der Metropolregion Hamburg gehören:

VPB-Regionalbüro Hamburg: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schneider,
Meldorfer Straße 19, 20251 Hamburg, Telefon: 0 40 / 37 50 03 02, E-Mail: hamburg@vpb.de.

VPB-Regionalbüro Pinneberg: Dipl.-Ing. Günter Kampe,
Mühlenstraße 102, 25499 Tangstedt, Telefon 041 01 /3 96 99 88, E-Mail: pinneberg@vpb.de;

VPB-Regionalbüro Ahrensburg: Dipl.-Ing. Herbert Oberhagemann,
Friedensallee 71, 22926 Ahrensburg, Telefon 041 02 – 40 265, E-Mail: ahrensburg@vpb.de.

VPB-Regionalbüro Lüneburg: Dipl.-Ing. Dirk Rüppel,
Theodor-Storm-Straße 37a, 21337 Lüneburg, Telefon 041 31/7 27 45 86, E-Mail: lueneburg@vpb.de.

VPB-Regionalbüro Schwerin: Dipl.-Ing. Thomas Isbarn,
Hospitalstraße 5b, 19055 Schwerin, Telefon: 03 85 / 34 35 95 67, E-Mail: schwerin@vpb.de.

VPB rät: Bei Wohnungsbesichtigung nicht auf Home-Staging hereinfallen

BERLIN. Stilvolle Altbauwohnungen verkaufen sich in großen Städten fast von selbst. Schlichtere Bestandswohnungen dagegen sind mitunter schwer an den Käufer zu bringen. Die Ausstattung ist oft einfach und meist recht abgewohnt. Um für solche Räume gute Preise zu erzielen, peppen immer öfter Makler und Verkäufer die schlichten Zimmer durch Home-Staging auf.

„Wir beobachten das hier in Berlin seit einigen Jahren immer öfter“, erläutert Dipl.-Ing. Sandra Queißer, Vorstandsmitglied des Verbands Privater Bauherren (VPB). Die Bausachverständige führt das VPB-Büro in der Hauptstadt und begutachtet im Auftrag von Kaufinteressenten regelmäßig Bestandswohnungen. Die VPB-Berater in anderen deutschen Großstädten berichten von ähnlichen Erfahrungen.

„Beim Home-Staging wird die Wohnung mit kleinen Details aufpoliert. Dazu gehören beispielsweise große Bodenvasen oder Pflanzkübel, die einen Raum großzügig wirken lassen und dabei gleichzeitig eventuelle Verfärbungen an der Wand dahinter verdecken.“ Sandra Queißer sieht das Aufpeppen der Altbauten skeptisch. „Nichts spricht dagegen, die Fenster zu putzen und die Zimmer aufzuräumen, aber sobald Home-Stager die Wohnung gezielt und lediglich für die Verkaufsphase schick ausstaffieren, kann das auch des Guten zu viel sein.“

Die Sachverständige lässt sich kein X für ein U vormachen, wohl aber viele Kaufinteressenten, die allein und ohne unabhängigen Experten an ihrer Seite solche Wohnungen besichtigen. Sie bekommen ein Ambiente präsentiert, wie sie es aus aktuellen Hochglanzzeitschriften kennen. Dafür sind sie erfahrungsgemäß gerade in der Phase der Wohnungssuche besonders empfänglich, weil sie sich in dieser Zeit gezielt mit Wohntrends beschäftigen. Ganz klar, dass ihnen dann die im Trend gestylten Räume besonders attraktiv vorkommen.

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