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VPB warnt vor Legionellen in Wärmepumpen

BERLIN. Wer etwas für die Umwelt tun möchte, der baut in seiner Immobilie eine Wärmepumpe ein, die Heiz- und Brauchwasser erwärmt. Was viele Bauherren nicht ahnen: Mit der Wärmepumpe holen sie sich unter Umständen Legionellen ins Haus. Dipl.-Ing. Thomas Weber, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Fulda, kennt das Problem von Mehrfamilienhäusern: „Dort müssen regelmäßig die Wasserleitungen auf Legionellen kontrolliert werden. Die Trinkwasserverordnung schreibt das in § 14 Abs. 3 Satz 2 vor. Häuser, in denen das Warmwasser mithilfe von Wärmepumpen bereitet wird, fallen dabei häufig durch. Grund dafür ist die zu niedrige Wassertemperatur. Gängige Wärmepumpen,

VPB rät: Stockt bei Gemeinschaften der Bau, hilft der Unabhängige

BERLIN. Baugemeinschaften starten oft mit großem Enthusiasmus. Freunde tun sich zusammen, finden ein Grundstück und beauftragen gemeinsam einen Architekten. Gelingt es dem Planer, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, funktioniert das Bauen meist recht gut, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Ist der Planer aber selbst Mitglied der Bauherrengemeinschaft und setzt eigene Ideen durch, knirscht es schnell im Kollektiv. Gewinnen die Partner dann auch noch den Eindruck, der Planer habe seine Arbeit nicht im Griff, ist Krach kaum noch zu vermeiden. Damit stockt in der Regel der Bau, Termine verstreichen, Handwerker springen ab, Zusatzkosten sind unvermeidlich. Um das Projekt zu retten, kann es in solchen Fällen hilfreich sein, einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen, rät der VPB. Der neutrale, aber sachkundige Vermittler prüft, wie es weitergehen kann. Er schaut, was vertraglich vereinbart ist, welche Arbeiten noch aussteht und was bereits erledigt ist. In jedem Fall kann er auf Augenhöhe mit den Firmen und dem Planer verhandeln und das Projekt bis zum Ende begleiten.