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VPB: Baugenehmigung kann dauern

BERLIN. Seit dem Ausbruch der Corona-Krise arbeiten nicht nur Firmen, sondern auch Behörden im reduzierten Modus. Die Sprechzeiten sind beschränkt, Auskünfte und auch Genehmigungen dauern länger. Darauf sollten sich Bauherren einstellen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Solange Bauherren beispielsweise nicht wissen, wie sie auf ihrem Grundstück bauen dürfen, sollten sie keinen Bauvertrag unterzeichnen. Das gilt vor allem, wenn kein gültiger Bebauungsplan vorliegt und die Bauherren nach Paragraph 34 Baugesetz planen. In diesen Fällen müssen die Baumaßnahmen individuell mit der Genehmigungsbehörde abgestimmt werden. Erst wenn die Baugenehmigung vorliegt, können Bauherren mit dem Hausbau beginnen. Ohne Genehmigung kein Hausbau. Verzögerungen bei der Genehmigung haben wiederum Auswirkungen, die Bauherren einkalkulieren müssen: Mit dem Einzugstermin verschieben sich auch der Beginn der Finanzierung, ebenso die Kündigung der Mietwohnung, oder die Umschulung der Kinder an den neuen Wohnort und vieles mehr. Auch das sollten Bauherren einkalkulieren.

Weitere Informationen zum VPB unter www.vpb.de.

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