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VPB: Beim Bauen mit Restposten genau rechnen!

BERLIN. Wer nachhaltig lebt, nutzt Second-Hand-Angebote und Restposten. Heimwerker und Bauherren können so Geld sparen. Nach Erfahrung der Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) sitzen viele Handwerksbetriebe auf Restposten, die ihnen die Lager verstopfen. Es lohnt sich deshalb, für Fliesen, Bodenbeläge, Sanitärausstattungen oder Innentüren beim örtlichen Handwerksbetrieb gezielt nach Restposten zu fragen. In der Regel handelt es sich um Neuware, meist sind es nur Dekore aus dem Vorjahr, die nun niemand mehr ordert. Die Ware ist allerdings beschränkt auf den jeweiligen Posten, Nachlieferungen aus dem Werk sind in der Regel nicht mehr möglich. Der VPB rät deshalb, genau zu rechnen, ob die angebotenen Mengen für das eigene Projekt ausreichen. Detaillierte Verlegepläne sind unentbehrlich, damit nicht zum Schluss zwei, drei Fliesen fehlen. Gerade bei Fliesen sollten Bauherren immer einige in Reserve haben, um spätere Schäden ausbessern zu können.

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