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VPB: Schon bei der Planung ans Wassersparen denken

BERLIN. Den dritten Sommer infolge hat es zu wenig geregnet, vielerorts sind die Grundwasserpegel so tief gesunken, sorgloses Wässern, Autowaschen oder Poolfüllen ist nicht länger möglich. Das wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern. Hauseigentümer sollten sich darauf einstellen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Eine vergleichsweise einfache Möglichkeit Gießwasser zu sparen, ist das Sammeln von Regenwasser. Entsprechende Zisternen lassen sich beim Neubau gleich einplanen, samt Zuleitungen vom Dach und Carport. Wer ein Schwimmbad haben möchte, sollte über einen Schwimmteich als Alternative nachdenken, er muss nicht regelmäßig mit Frischwasser neu befüllt werden, wie der klassische Pool. Eine Möglichkeit zumindest Geld zu sparen, ist die Beantragung eines Gartenwasseranschlusses bei der Kommune. Für Gießwasser, das im Garten versickert, wird nur das Frischwasser in Rechnung gestellt, nicht aber die Kanalgebühren. Das schont zwar den Geldbeutel, nicht aber die Ressource Wasser. Wer über ein Grauwasser-System nachdenkt und Abwasser aus Dusche oder Waschmaschine zum Beispiel für die Toilettenspülung ein zweites Mal nutzen möchte, sollte sich frühzeitig vom unabhängigen Sachverständigen beraten lassen, denn das System muss von Anfang an in die Haustechnik eingeplant werden.

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